Die Ebenen vor Weißlauf

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Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Kasumi Merilis am So Sep 13, 2015 3:11 pm

Hier gibt es einige, wenige Bauernhöfe, sowie die Honig-Met Brauerei. Jedoch sollte man aufpassen, wenn man durch die Wildnis vor Weißlauf streift, da sich dort zahlreiche Riesen mit ihren Mammuts, Bären, Banditen, Drachen und andere Ungeheuer gibt.

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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Syrus Septim am Mo Sep 14, 2015 9:09 pm

← Das Briesenheim
Syrus spürte wie seine Haut zu kribbeln anfing kaum das er durch das Tor war und machte schnell einen Satz über das leichte Gefälle in das Gebüsch herab wo er wieder Irdisch wurde.
Jetzt fiel ihm auf das Kasumi zurückgefallen war und er sah sich panisch um.
Ihm war bewusst was Leute anrichten konnte wenn sie jemanden verehrten....aber wenn er so darüber nachdachte....nun machte er sich um sie sorgen und nicht um das Drachenblut mir Blutdurst und scharfen Klingen.
Er trat auf den ausgetretenen Pfad zwischen den Wachtürmen und sah sich nach Kasumi um.
//Sie kann doch nicht einfach verschwunden sein....ist sie noch im Dorf?//
Egal wo er hin sah konnte er sie nicht sehen und langsam wurde frustriert.
Plötzlich tauchte sie direkt vor ihm auf und gab ein lautes „BUH!“ von sich so das der Prinz zurückzuckte, das Schwert schon halb gezogen.
„Nh! Kasumi..du! Grr“ er steckte das Schwert weg und griff blitzschnell nach ihrem Ohr um sie hinter sich her zu ziehen.
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Kasumi Merilis am Mo Sep 14, 2015 9:33 pm

<- Brisenheim

"Au... au... lass mich los... au!", jammerte ich, während Syrus mich weiter hinter sich her, in Richtung der Zeltstadt schliff, wo in der Ferne bereits die Feuer brannten. "Meeeh..." Schließlich, auf halbem Wege ließ er mich los, woraufhin ich ihn mit Schmollmund und großen, goldenen Welpenaugen ansah und mir mein Ohr rieb. "Das war nicht nett! Aber... du hättest dein Gesicht sehen sollen!" Ich grinste und schnippste ihm gegen die Nase, welche unter dem Schatten seines wolfsförmigen Helmes hervorlugte. Es war eine wirklich niedliche Nase. "Ich will sehen was es dort Vorne gibt!", trällerte ich, griff nach seiner Hand und lief zügigen Schrittes auf ein Zelt zu, vor dem sich eine kleine Gruppe von Menschen gebildet hatte. Musik drang aus ihm hervor und als wir näher kamen, vernahm ich die schönste Stimme, die ich je in meinem ganzen Leben gehört hatte. "Wie wunderschön...", hauchte ich, mit nicht mehr als einem leisen Flüstern, da ich mit meiner barschen Stimme nicht diesen engelsgleichen Gesang unterbrechen wollte. Ich stellte mich hinter die Gruppe, wodurch meine Sicht nun ja... ziemlich beschrenkt war. Doch das störte mich nicht im Geringsten, so lange ich gut hören konnte und da sie schlecht Augen am Hinterkopf hatten, sahen die Leute der Gruppe auch nicht, wer sich dem Puplikum angeschlossen hatte.
https://www.youtube.com/watch?v=V8TSxlT3R94
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Syrus Septim am Mo Sep 14, 2015 10:15 pm

Syrus hatte einen leicht besseren Blick und sah eine Elfenhafte Frau auf einem Saiteninstrument zu dem Gesang die ebenso unwirkliche Melodie  spielen.
Kurz entschlossen packte der Prinz das Drachenblut bei den Hüften und hob es auf seine Schultern so das es etwas sehen konnte, auch wenn er leise unter ihrem Gewicht leicht ächzte.
Sie lauschten dem Lied bis die Sängerin zum Schluss kam und in die Menge lächelte welche frenetisch Applaudierte.
Während er Kasumi wieder absetzte fiel ihm hinten im Zelt eine weitere Person auf welche jedoch im Schatten saß und an einer großen, seltsamen Laute arbeitete.
//Ein Duo?//
Die eigentlichen Barden Auftritte waren wesentlich später in der Nacht geplant, am Anfang würden die Kämpferischen Disziplinen Stehen und Syrus hatte sich eingeschrieben.
„Du musst langsam auf die Bühne...die Menge giert nach ihrer Welteinretterin...“
Er deutete auf ein großes Hölzernes Gebilde von dem eine Flagge hing, eine komplett neue Flagge.
Sie hatte eine blutroten Hintergrund auf welchem sich zwei Goldene Drachenflügel entfalteten, sie waren sehr detailliert gearbeitet und man konnte dünne verästelnde Adern aus Silber erkennen.
In der Mitte zwischen den beiden Flügeln befand sich ein ebenholzfarbener Umriss und er war mit Lapislazulifarbenen Adern  geschmückt.
„Und, wie gefällt dir das Wappen des Adelshauses von Merilis ?“
Es war die Idee von Ulfrick gewesen und überraschender weise hatten die Kaiserlichen zugestimmt, vermutlich hatten beide Seiten sich Vorteile erhofft.


Zuletzt von Syrus Septim am Di Sep 15, 2015 7:33 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Kasumi Merilis am Di Sep 15, 2015 6:14 pm

Mit offenem Mund starrte ich die Flagge mit dem Wappen einfach nur fassungslos und mit großen, vor Unglauben geweiteten Augen an, ehe mein Blick zu Syrus fiel. Ich versuchte irgend ein Anzeichen dafür zu finden, das er mich zum Narren hielt. Ein hinterhältiges Grinsen auf seinen Lippen, oder etwa ein bösartiges Funkeln in den Augen. Doch er schien es ernst zu meinen. Schweigend sah ich wieder zur Flagge. Langsam schloss ich meinen Mund wieder und schluckte, das im Wind flatternde Ding noch immer angaffend, während ich verarbeitete was Syrus gerade gesagt hatte. "Du scherzt! Das ist unmöglich... ich meine... also... ihr seit doch alle total verrückt! Wer kommt auf so eine bekloppte Idee? Verdammt.. und vor nem' Jahr wollte man mich noch hinrichten lassen!" Inzwischen schienen mich jedoch einige Leute erkannt zu haben und ich spürte ihre neugierigen, musternden Blicke auf mir ruhen. Als würden sie sich fragen "Ist sie das wirklich? Das ist sie doch, oder?" Ich biss mir auf die Unterlippe, ehe ich mich dazu entschied in Richtung Bühne zu laufen, doch es war bereits zu spät. "Drachenblut!", rief eine tiefe, männliche Stimme und ließ mich zusammen zucken. Langsam drehte ich mich um. Ein Mann mit langem, blonden Haar, blauen Augen und geschätzt nicht älter als 30, kam zügigen Schrittes auf uns zugelaufen. Er trug eine Stahlplattenrüstung, jedoch ohne Helm. Instinktiv ließ ich meine Hand in Richtung Schwertgriff wandern. "Endlich treffe ich Euch!" Ich legte den Kopf schief und sah den Fremden mit einem fragenden Blick an. Sollte ich diesen Mann kennen?
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Syrus Septim am Di Sep 15, 2015 9:08 pm

Syrus sah von einem zum anderen und blinzelte irritiert bis ihm etwas auffiel.
Während Kasumi absolut misstrauisch und verwirrt aussah, lag in dem Blick des Mannes eher Stolz und Freude so als würde er sie kennen...aber da sie ihn nicht kannte....
//Er ist alt genug um sie als Kleinkind oder Baby gekannt zu haben...//
Der Prinz verschränkte die Arme und trat etwas zurück um den beiden Raum zum reden zu geben.
Jetzt stand er neben einem Zelt welches verschlossen war und er lehnte sich an einen der Pfosten an.
„...ein Vampir! Ich sag es euch, ihre Seelenlosen Augen haben hell geglüht, Isran hatte recht..wir müssen intervenieren!“
Dann hörte er das leise klappern und klacken von Waffen und wie die Plane auf der anderen Seite weggeschoben wurde, reagierte jedoch nicht im mindesten und er sah wieder zu Kasumi und dem Fremden welche sich angeregt unterhielten.


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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Kasumi Merilis am Di Sep 15, 2015 10:12 pm

Der Fremde fuhr sich mit einem breiten Grinsen verlegen durchs Haar, als er meinen fragenden Blick bemerkte. "Verzeiht... es ist schon lange her das wir uns das letzte Mal gesehen haben. Damals wart Ihr... vier? Fünf? Doch ich glaube Ihr kanntet meinen Bruder sehr gut. Es ist erstaunlich zu was für einer großartigen, wunderschönen Frau Ihr herangewachsen seit! Ich bin Julius, Mikes älterer Bruder.", erklärte er und lächelte charmant, ehe er mir die Hand reichte. Ich schüttelte sie höflich und nickte. Undeutlich konnte ich mich an ihn erinnern, jedoch hauptsächlich aus Mike's Erzählungen. "Mich kennt Ihr ja bereits... das mit Mike tut mir wirklich leid... wären wir nicht so töricht gewesen von Zuhause wegzugehen, so wäre er heute noch am Leben. Ich hätte ihn da nie mit reinziehen dürfen.." Deutlich schwang die Trauer um den Tod meines damaligen Freundes in meiner Stimme mit und ich senkte den Blick. "Oh... ich wollte nicht. Es ist nicht Eure Schuld das er starb. Und wärt ihr nie fortgegangen, so würdet Ihr nun noch immer in Kyneshain sitzen, während Alduin die Welt ins Chaos stürzen würde."
Ich nickte stumm. "...Wie geht es Euren Eltern?", fragte ich schließlich. "Gut. Sie betreiben immer noch den Hof und versuchen über die Trauer hinweg zu kommen. Es ist nun bereits über ein Jahr her." Ich lachte bitter. "Kommt mir vor als sei es erst Gestern gewesen... Ich vermisse ihn wirklich sehr." Ich versuchte nicht daran zu denken... Ablenkung hatte ich ja ohnehin mehr als genug. Dennoch...
Julius bemerkte meine Stimmung und legte tröstend seine Arme um mich. "Es ist alles gut... heute ist nicht die Nacht um Trübsal zu blasen! Das hier ist Eure Feier, Kasumi.", sprach er mir tröstend zu, ehe er mich wieder losließ und mir ein aufmunterndes Lächeln zuwarf. "Besser?" Ich nickte stumm.
"Sagt mal... was ist eigentlich mit Euren Augen passiert? Hat dies irgend etwas mit Euren Drachenblutfähigkeiten zu tun?"
Ich wusste er wollte vom Thema ablenken und dafür war ich ihm auch dankbar... jedoch nicht in dem er mich in die nächste, missliche Lage brachte. "Ja... muss wohl. Ich weiß es selbst nicht so genau." Ich zuckte mit den Schultern, hoffend er würde nicht weiter nachhaken. "Sieht nicht schlecht aus... etwas bedrohlich vielleicht, aber durchaus interessant."
Ich lächelte. "Danke. Ich befürchte allerdings nicht mehr viel Zeit zu haben. Würdet Ihr mich bitte entschuldigen, ich muss noch die Feier eröffnen... Wenn Ihr Lust und Zeit habe können wir ja Nachher unsere Konversation fortsetzen, so fern man mich nicht von einer wichtigen Person zur nächsten schleift... ich weiß ja nicht was Heute noch alles geplant ist." Ich seufzte. "Und vermutlich bin ich da die Einzige. Wünscht mir Glück, denn um ehrlich zu sein... ist mir bei dem Gedanken etwas unwohl. Ich habe noch nie eine Feier eröffnet." Der Blonde lachte. "Ich glaube das haben hier die Wenigsten! Ihr schafft das schon! Achso... wer ist eigentlich dieser junge Mann dort Vorne?" Er deutete mit einem Nicken auf Syrus, welcher ein Stück weit entfernt an einem Zeltpfosten lehnte.
Verdammt, was sollte ich nun sagen? "Eh... also... das... nun ja... ich bin wirklich spät und so. Bis dann!" Ich winkte ihm zum Abschied und eilte, an Syrus vorbei, in Richtung Bühne,
ihm einen Blick zuwerfend das er doch bitte mitkommen sollte.
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Syrus Septim am Mi Sep 16, 2015 5:15 pm

Der Prinz folgte dem Drachenblut und warf dem Fremden noch einen letzten Blick zu, seinen Namen hatte er immer noch nicht erfahren.
Während sie sich durch die Zelte schlängelten sammelte sich vor der Bühne eine schnell größer werdende Menge an Soldaten, Schaustellern und Zuschauern welche mitbekommen hatte das dass Drachenblut nun da war.
Syrus konnte erkenne das in der ersten Reihe die Kinder standen und erwartungsvoll versuchten hinter das enorme Banner zu spähen.
Rund um die Bühne und die näherliegenden Bühne waren Wachposten aufgestellt, und das war eines der Themen gewesen über das sich die Kaiserlichen und die Sturmmäntel am ärgsten gestritten hatten.
Tullius hatte verlangt das seine Leibgarde, ein ominöser Orden mit einem bescheuertem Namen, die Wache übernahm während Ulfrick und seine Berater darauf beharrten das eine Nordheldin auch von wahren Nord bewacht werden sollten und nicht von Usurpatoren welche das Land unrechtmäßig verwalteten.
Inzwischen hatten sie sich darauf geeinigt das Weißlauf die Wachen stellen würde da dies eine unabhängige Position im Krieg innehatte und somit keinen Putsch erlauben würde.
Sie waren schon fast am Aufgang zur Bühne als jemand nach Syrus rief.
„Syrus! Goldlöckchen!!“ Der Angesprochene drehte sich um und hielt Ausschau nach dem welcher nach ihm rief.
Es stellte sich heraus das es der Schmied der Kämpfergilde war welchen Syrus am Morgen nach Kasumis knockout aufgesucht hatte.

Ihm war nach ein paar Minuten der Diskussion klar geworden das ihm der Schmied nicht helfen würde da er ihn für einen verrückten hielt und so entzündete er die Esse mit dem Feuerschrei.
Selbst dann hatte er ihm noch nicht vollständig geglaubt, bis ihm Syrus schließlich 20 Septim erster Prägung in die Hand drückte, so goldhaltig das sie wesentlich wertvoller als ein normaler Septim war. Erst diese Münzen brachten die Graumähne dazu ihm zuzuhören und erst gegen Mittag glaubte er ihm endlich das er der war der vorgab zu sein...wobei sie dann fast erneut eine Stunde verschwendeten bis die Graumähne aufhörte ihn mit Heiligkeit und Gesegneter anzusprechen.
Als der Zenit dann verschwand hatte Syrus endlich klargemacht was er wollte und konnte sich wieder dem beobachten der Menschen widmen.
Scheinbar hatte er den Mann so beschwichtigt das er ihn duzte...

//Verdammt, da war mir Heiligkeit lieber...//
Er bat Kasumi kurz zu warten und rannte zu dem Grauhaarigen Schmied herüber, welcher aus einer Zeltplane heraus sah.
Leicht genervt trat der Prinz in das Zelt und wollte sich gerade über die Direktheit beschweren als ihm der Kiefer herabfiel.
Auf einem Rüstungsstand hatte der Schmied eine mattschwarze Rüstung aufgestellt auf deren Brust sich ein Blutroter Drache befand der seine Flügel bis über die Schultern ausbreitete.
Zu Füßen des Rüstung stand ein großer Schild mit der selben Bemalung und hier konnte Syrus erkennen das es eine Eigeninterpretation des Legion und Reichswappens war welches das aktuelle Kaiserreich zur schau trug.
Daneben waren auf einem Tisch mehrere Turnier Lanzen und Schwerter aufgestellte und gereiht und Syrus spürte wie er anfing zu sabbern.
„Wow..“ Der Prinz konnte erkennen das die Rüstung ihm passen sollte und trat langsam auf sie zu wobei Kasumi in den Hintergrund seiner Gedanken rückte.






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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Kasumi Merilis am Mi Sep 16, 2015 8:31 pm

Ich hatte mich neben eines der zahlreichen Zelte, ungefähr 50 Meter von der Bühne entfernt gestellt und trat zunehmend unruhiger werdend von einem, auf das andere Bein, während ich beobachtete wie die Masse an Leuten wuchs, welche sich vor der Bühne versammelte. Bereits jetzt waren es bestimmt ein paar Hundert und der Strom an Menschen, Mer und sogar einigen Khajiit, Argoniern und Ork schien einfach nicht abnehmen zu wollen. Im Kopf ging ich durch was alles schief gehen könnte und ich musste mir eingestehen, vor dem Kampf mit Alduin hatte ich weniger Angst empfunden. Eigentlich... kaum Angst, da ich genau wusste, was ich zu tun hatte. Eher prickelnde Vorfreude, gemischt mit Aufregung und einer Priese 'Wenn du versagst ist die Welt verloren'-Stimmung.
"Kasumi, bist du das etwa?!", ertönte eine mir allzu bekannt klingende Stimme und ich verzog augenblicklich mein Gesicht, als ich zwischen den Zelten eine junge Nord auf mich zulaufen sah. "Rikki...", knurrte ich hervor und warf der Blonden einen verachtenden Blick zu. "Na, wie geht es meiner besten Freundin und Weltenretterin auf ihrer eigenen Feier so?"
Ich versuchte mich zu beherrschen um dieser Straßenhure nicht meine Zähne in die Kehle zu rammen, oder sie mit drei einfachen Worten in ihre Einzelteile zu zerreißen, wie Ulfrick es einst getan hatte. "Es könnte nicht besser sein... doch verratet mir doch bitte, seit wann genau waren wir noch einmal befreundet?", fragte ich mit einem zuckersüßen Lächeln. Womit hatte ich es nur verdient mich mit solchen Personen abgeben zu müssen? //Moment... ich muss mich nicht mit ihr abgeben...// "Waren wir das nicht schon immer? Ich weiß, ich war manchmal echt kalt zu Euch, doch das war ich doch nur um Euch bei Euren.... 'Schwertübungen' zu unterstützen!" Ich grinste und trat auf sie zu, ihr eine Hand auf die Schulter legend, ehe ich mich zu ihr vorbeugte.
"Ein weiteres Wort und ich werde dir am eigenen Leibe zeigen, was ich bei meinen, wie du sie nanntest 'lächerlichen Kindereien' so alles gelernt habe, Rikki. Und glaube mir... Niemand - Wirklich Niemand, würde mich dafür verantwortlich machen!", flüsterte ich ihr in einem kalten Tonfall in ihr Ohr und konnte hören, wie ihr Herz begann panisch schneller zu schlagen. Ich konnte ihr Blut geradezu auf meiner Zunge schmecken... es duftete wirklich herrlich. Schrie quasi danach von mir getrunken zu werden. "Ich habe noch eine Feier zu eröffnen, du bist es nicht wert meine wertvolle Zeit mit deiner stupiden Anwesenheit zu verschwenden." Ob sie irgendjemand vermissen würde, würde ich sie nun...
Ich ließ sie los und stieß sie von mir weg, ein leises Knurren ausstoßend. "Belästigt mich nicht weiter... oder ich kann für nichts garantieren, verstanden?!" Sie zuckte vor Angst zusammen, als sie meinen finsteren, gierigen, beinahe schon animalischen Blick sah. Alles in mir gierte nach ihrem Blut. Ich riss mich zusammen, wand ihr den Rücken zu und rannte in die nächste Zeltgasse, wo ich mich auf den Boden sinken ließ und die Beine an den Körper zog. Einige Leute liefen an mir vorbei, beachteten mich jedoch nicht weiter. Wo war Syrus?
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Syrus Septim am Mi Sep 16, 2015 10:00 pm

Der Prinz seufzte und klopfte mit seinem Knöchel gegen die Rüstung.
„Danke Eolund, ich werde sie heute Mittag holen...wenn es Zeit wird ich werde als unerkannter Streiter antreten...“
Die Entscheidung war spontan gefallen und er fand sie ganz witzig, also hatte er einen Boten geschickt der ihn als Drachenritter angemeldet hat.
Mit einem Nicken verabschiedete er sich von dem Meister und ging wieder nach draußen um nach Kasumi zu sehen.
Da sie nicht mehr da stand wo er sie hatte stehen lassen brauchte er eine gewisse weile um sie zu finden.
„Hey, da bist du ja“ Er griff unter ihre Achseln und hob sie auf die Beine.
„Die Leute wollen ihre Heldin sehen, komm geben wir der Menge was die Menge will, Brot und Spiel und einen Hauch Lebende Legende!“
Er klopfte ihr auf den Rücken und ging los.
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Kasumi Merilis am Do Sep 17, 2015 6:58 pm

"Und was ist mit Käse? Ich bin mir sicher die Menge will Käse! Wenn wir ihr Käse geben, glaubst du sie lässt mich leben? Öffentliche Hinrichtungen sind nicht so meins... und ich kann mich nicht daran erinnern je zuvor vor vielen Menschen auch nur ein Wort gesagt zu haben. Kannst du das nicht übernehmen? Du bist sicher besser in so etwas, als das ich es je sein könnte. Nachher verhaspel ich mich, oder rede plötzlich darüber wie toll Süßkuchen ist. Oder ich stolper über kritisch politische Themen. Oh Götter... was wenn ich irgendwen mehr oder minder Wichtiges, wie... den Kaiser beleidigen sollte, ohne es zu merken? Oke, oke... ich muss nur eine Feier eröffnen. Nur. Eine. Feier.... meeehw!", redete ich mit gedämpfter Stimme auf den armen Syrus ein und teilte ihm meine Sorgen und Ängste mit, während ich vorweg zur Bühne lief. Schließlich stand ich vor der Treppe am Hinteren Teil der Bühne und seufzte leise, ehe ich Syrus umarmte. Oben wurde ich bereits angekündigt... mein Herz schien gar vor Nervosität in meiner Brust zu explodieren.
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Syrus Septim am Do Sep 17, 2015 7:34 pm

Bevor er sich zu ihr umdrehte schloss er die Augen zusammen und atmete tief durch um nicht genervt zu erscheinen.
Dann wirbelte er herum griff ihr im die Hüfte und zog sie an sich um ihr dann einen Kuss auf die Lippen zu drücken wobei er sich nicht ganz beherrschen konnte und seine Zunge leicht aus seinem Mund glitt.
Dann löste er sich von ihr und legte seine Hände auf ihre Schulter „Du gehst jetzt da hoch, und hältst eine Rede...lobe dich selbst, erwähne wer dir auf deiner Queste geholfen hat....und oh..Verrat bloß nicht wer ich bin. Also husch, sein mal ein bisschen Arrogant!“
Er drehte sich zusammen mit ihr um und machte die letzten Schritte Richtung Bühne wobei er sie auf die Rampe stieß so das sie hochgehen musste.



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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Kasumi Merilis am Do Sep 17, 2015 9:45 pm

Perplex starrte ich ihn an, ehe ich mit geröteten Wangen auf die Bühne trat. //Was beim Reich des Vergessens sollte das denn bitteschön gewesen sein..?!//, fragte ich mich innerlich und blinzelte der Masse an Leuten entgegen, die sich jubelnd vor der Bühne versammelt hatten. //Scheiße... was mache ich nun? Oke, sei einfach du selbst! Warte... nein, keine gute Idee! Sei alles Mögliche, aber bloß nicht du Selbst!// Ich atmete tief durch und schritt mit aufrechter, selbstbewusster Haltung vor, während ich ein leichtes Lächeln aufsetzte.
Ich war das Drachenblut. Ich hatte Alduin besiegt. Ich war in Sovngarde. Als untote Lebende wohlbemerkt! Ich war Jemand... und wenn ich es wollte, könnte ich es mit der ganzen Welt aufnehmen! Naja... vielleicht nicht mit der ganzen Welt... aber der Hälfte? "Bürger von Tamriel!", setzte ich meine Rede an und die Menge verstummte. War dieser Begriff vielleicht etwas zu allgemein gewesen? Nein... das war in Ordnung. "Ich danke Euch vielmals, das ihr so zahlreich erschienen seit! Ehrlich gesagt wusste ich bis vor wenigen Stunden noch nicht einmal das es eine Feier geben sollte... Nun, aber sicherlich seit ihr nicht gekommen um nun zu hören wie verblüfft ich darüber war... nein. Über was ihr WIRKLICH etwas hören wollt, ist jenes Ereignis, welches auf ewig in die Geschichtsbücher eingehen wird! Der Kampf zwischen mir und Alduin dem Weltenfresser, erster Sohn von Akatosh, dem Obersten der neun Göttlichen, an keinem anderen Ort ausgetragen als dem legendären Sovngarde! Der Drache labte sich an den Seelen unserer Brüder und Schwestern, jene die nach Sovngarde gekehrt sind um anschließend mit seiner gewonnenen Stärke über Nirn herzufallen und die Welt ihrem Ende zuzuführen. Sicherlich muss ich nicht erklären, das es nicht einfach war nach Sovngarde zu gelangen.. vorausgesetzt man will lebend dort hin." Ich grinste. "Nur die treue, rechte Hand Alduins, der Drache Odahviing wusste den Weg, der in das Reich der Verstorbenen führen sollte und so stellte ich dem Drachen eine Falle, in der Drachenfeste von Weißlauf. Odahviing erklärte, dass sich ein Portal in einem alten Tempel befände, der sich Skuldafn nannte, doch die Sache war etwas komplizierter, da man Skuldafn lediglich durch die Luft erreichen konnte. Der Tempel befand sich hoch oben auf einem Berg, für einen Menschen wie mich also kaum zu erreichen... also flog ich auf dem Rücken Odahviings hinauf zum Tempel, wo ich mich schließlich durch Horden von Draugrn, Drachen und schließlich noch einen alten Drachenpriester, welcher das Portal nach Sovngarde bewachte, kämpfen musste. Es war wirklich nicht sehr einfach und auf diesem Abschnitt meiner Reise war ich auf mich alleine gestellt. Ich wusste, würde ich sterben, so würde niemand auch nur davon erfahren. Ein Schicksal das ich einfach nicht akzeptieren konnte und so stürmte ich durch den Tempel und brach schließlich auf nach Sovngarde... Es... ist ein wirklich seltsames Gefühl durch so ein Portal zu reisen. Ich würde es gerne beschreiben, doch mir fällt spontan nichts ein mit dem ich es vergleichen könnte, außer vielleicht im Vollrausch auf einem Drachen im Sturzflug ins Meer einzutauchen, was vermutlich nicht einmal annähernd an dieses Gefühl heran käme." Leises Lachen ertönte aus der Menge. "Wie dem auch sei... ich schweife ab. [...]"

(Zeitsprung da... zu lange und zu wenig Zeit)

"[...] Und so besiegte ich Alduin den Weltenfresser... Doch genug der Rede, es ist Zeit zum Feiern! Lassen wir diese Feier auf ewig in die Geschichte eingehen!"  Laute Jubelrufe, Pfeifen und Klatschen ertönte, sowie vereinzelte Aufrufe... und irgendwie... irgendwie fühlte es sich gut an.
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Syrus Septim am Fr Sep 18, 2015 2:30 pm

Syrus sah zu der Bühne hinauf und schmunzelte als sie so mitreißend über ihr Abenteuer redete.
Die meisten Nord im Publikum bekamen ein abwesendes Grinsen und leuchten in Gesicht und Augen als sie dazu kam die Halle der Helden zu beschreiben und als dann die Namen Ysgramor,Olaf Ein-Auge, Jürgen Windrufer und Tsun fielen sah es aus als ob gleich selbst die gestandensten unter ihnen kurz davor waren mit einen Seufzer in die Ohnmacht zu entschwinden.
Als dann ihre Rede in dem Crescendo aus Jubel endende sah er das Eolund neben ihn getreten war und zur Bühne sah.
„Die Kaiserlichen haben ein Fehler begangen uns hier zusammenkommen zu lassen...selbst das am meisten entfremdete Nordherz wird bei den Worten des Drachenblutes entflammen und die Legion wird von den Söhnen und Töchtern des Königreiches hinweg gewaschen!“
Der Prinz wand sich dem Schmied zu und sah verwundert das in seinen Augen Tränen glänzten.
//Wow, vielleicht sollte ich doch dafür sorgen das Kasumi tatsächlich auf dem Thron landet...//
Jetzt begannen die Nordbaumeister damit den Platz zu räumen und spannte Pflöcke mit Tau dazwischen vor der Bühne in den Boden zu schlagen.
„Die Nahkampftuniere beginnen, komm legen wir eure Kampfrüstung an“
Syrus sah noch kurz zu Kasumi bevor er nickte und folgte.
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Kasumi Merilis am Fr Sep 18, 2015 7:32 pm

Schließlich trat ich von der Bühne, wo ich sogleich von vier Wachen erwartet wurde, welche, wie sie es formulierten "Für meinen persönlichen Schutz da waren" und sich auch nicht abschütteln lassen wollten, in dem ich ihnen sagte, ich könne doch sehr wohl auf mich selbst aufpassen. Ich suchte rund um die Bühne herum nach Syrus, von den Wachen flankiert, welche ihrer Aufgabe nachgingen und mir die Masse vom Hals hielten. "Verdammt, wo ist dieser Idiot nur hin?!", grummelte ich leise, wissend das meine Worte ohnehin im lauten Stimmgewirr der Leute unterging. Was wenn ihm etwas zugestoßen war, weil irgendwelche Fanatiker gesehen hatten, wie er mich geküsst hat? Ich schüttelte den Kopf. Nein, sicherlich konnte er gut auf sich acht geben und würde sich nicht einfach so von ein paar gewöhnlichen Nord-Kriegern, Magiern, oder was weiß ich was unterkriegen lassen. Nachdem ich ausgiebig das Gebiet um die Bühne herum abgesucht hatte gab ich es schließlich auf. Der einzig, annähernd verdächtigen Person, welcher ich auf meiner Suche begegnet war, war ein unheimlicher schwarzer Ritter gewesen - vermutlich ein Tunierteilnehmer. Achja! Und ich hatte erfahren das es ein Tunier geben sollte!
"Sagt,Drachenblut. Können wir Euch in irgendeiner Hinsicht behilflich sein?", fragte plötzlich eine der Wachen. Eine Frau, wie ich an der Stimme erkennen konnte. Ich schüttelte den Kopf. "Nun, ich suche nach einer Person... allerdings ist sie vermutlich bereits längst über alle Berge.", antwortete ich nach kurzem Zögern mit frustriertem Unterton in der Stimme.  "Also nein... und ich will auch nicht das nach ihm gesucht wird!" Je weiter ich mich von der Bühne entfernte, desto weniger Leute begegneten mir und schließlich wand ich mich an die Wachen. "Ich glaube ab hier komme ich gut alleine zurecht... ihr habt sicher auch besseres zu tun, als hinter mir herzudackeln und aufzupassen das mich kein Assassine aus den Schatten heraus erschießt." Dieses mal war es ein Mann, welcher mir antwortete. "Nun, da wir den Auftrag erhalten haben für Eure Unversehrtheit zu sorgen, so befürchte ich, das wir Euch wiedersprechen müssen. Wir haben in der Tat, wie Ihr es sagt 'nichts besseres zutun'." Ich seufzte genervt. Das konnte doch nicht etwa deren Ernst sein. "Was ist mit der Sicherheit der restlichen tausend Gäste, die hier herum laufen?"
"Laut unseren Schätzungen sind es weit mehr als Tausend..."
"Darum geht es doch gar nicht...!" Ich fasste mir an die Stirn. "Lasst mich bitte einfach alleine, darauf vertrauend das meine kämpferischen Fähigkeiten ausreichend sind, mich gegen irgendwelchen aggressiven Pöbel zu verteidigen!" Die Wache nickte. "Wie Ihr wünscht, Drachenblut!", meinte sie und neigte ihr Haupt, während die anderen es ihr nachtaten und schließlich verschwanden. //Das war einfacher als gedacht...// Der würzige, intensive Geruch von gebratenem Fleisch trieb mich weiter vorwärts und führte mich zu einem großen Zelt, vor welchem sich eine noch größere Feuerstelle befand, über welcher ein prächtiger Eber schmorte und allein der Anblick ließ mir das Wasser im Mund zusammen laufen. Mit knurrendem Magen lief ich auf das Zelt zu, als plötzlich ein Gespräch zwischen zwei Dunmer meine Aufmerksamkeit erregte. "Na, hast du auch vor nachher beim Wettessen teilzunehmen?"
Der andere runzelte die Stirn. "Was denn für ein Wettessen?"
"Süßkuchen, wenn ich mich richtig erinnere." Ich sprang den Typen, der das erzählte gerade zu an. "WO?!" Erschrocken wich er einen Schritt zurück.
"Äh... dort Vorne...", meinte er leicht perplex und deutete auf ein größeres, dunkelblaues Zelt nicht weit entfernt, wo sich bereits ein paar Leute versammelt hatten. In einem rekordverdächtigen Tempo sprintete ich hinüber zu dem Zelt, nahm eine scharfe Kurve, stieß einen Khajiit auf die Seite, stürmte hinein, sprang über den Tisch hinweg und ließ mich auf der Bank nieder. "Ich habe gehört hier gibt es gratis Süßkuchen bis zum umfallen? Wo kann ich unterschreiben?" Die an der langen Tafel versammelte Runde warf mir einen verstörten Blick zu, ehe einige in ein unsicheres Lachen fielen. Ein älterer Mann, mit bereits grauem Haar und einem prächtigen Bart trat vor mich und stützte seine Hände auf dem Tisch ab.  "Ich befürchte dies wird nicht nötig sein. Jedoch bräuchte ich Euren Namen!" Mein Grinsen wurde breiter. "Mein Name... nun..." Der Veranstalter wurde langsam ungeduldig, während die Blicke manch anderer eindeutig verrieten dass sie genau wussten, welch 'lebende Legende' da gerade mit ihnen in einem Zelt saß, wenngleich keiner sich traute es auszusprechen. "Ja, Euren Namen! Sonst können wir nicht anfangen!" Ich legte eine nachdenkliche Miene auf. "...Eventuell lautet er Kasumi Merilis... doch Dovahkiin reicht auch!" Der Blick des Mannes weitete sich und verzweifelt verbeugte er sich vor mir. "Verzeiht vielmals! Ich wusste nicht... Oh Götter!" Ich winkte ab. "Lasst uns einfach beginnen!"
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Syrus Septim am Fr Sep 18, 2015 10:37 pm

Die Rüstung passte wie angegossen, und Syrus fühlte sich in ihrem inneren nicht einmal mehr so als wäre er wie er selbst,sondern eher wie eine düstere,finstere Version seiner selbst, wobei das jedoch nur daran lag das er jetzt eher aussah wie ein Bösewicht als wie ein Held.
Nun standen er und viele andere Krieger um den Kampfkreis herum während ein Herold in seiner Mitte die Kampfzuteilungen vorlas.
„...Gregor der Brecher gegen Idolaf Kampf-Geborener, Sven von Flusswald gegen den Drachenritter, Ralof von Flusswald gegen Mjoll die Löwin“
Der Prinz hatte in die Menge gesehen als sein Name gefallen und ein recht Schmächtiger junger Mann mit Blonden Haaren war zusammengezuckt als der Name Sven fiel.
//Das sollte einfach werden...//
George der Brecher stellte sich als ein hünenhafter Nord heraus welcher einen massiven Streithammer schwang und den jungen Kampf-Geborenen förmlich auslöschte.
Obwohl er in der Lage war ein paar der Schläge blockierte mit Hilfe seines Schildes blockierte zertrümmerte der Hüne diesen zusammen mit dem Arm des Mannes und legte den Malachit Hammer dann auf den Kopf des Mannes so das dieser unter seinen Schmerzensschreien aufgab.
Zwei Magier der Akademie zogen ihn aus dem Ring nachdem sie ihn paralysierten und betäubten.
Dann war Syrus an der Reihe und nach kurzen überlegen bat er Eolund um Schild und Anderthalbhänder.
Sven trug einen einfachen Rundschild und einen Einhänder.
„Be-beindruckende Rüstung...“ gab der junge Nord mit einer klammen Stimme von sich und ging in Kampfstellung während der Ritter nur nickte und es ihm gleichtat.
Sven tat den ersten Schlag doch seine Klinge prallte gegen sein Schild und hinterließ eine Schramme und der Ritter spürte das hinter dem Schlag nicht besonders viel Kraft steckte.
Dann griff Syrus an und seine Klinge ließ das Schild seines Gegners splittern und er strauchelte zurück wobei seine Schildhand nach unten sank.
//Fehler...//
schnell setzte Syrus nach und trat ihm die Beine weg so das er zu Boden fiel, dann drückte er ihm seinen Stählernen Stiefel auf die Brust und die Klinge an die Kehle.
Sven quietschte laut und ließ sein Schwert fallen.
„ICH GEBE AUF!“
Der Ritter stieß etwas Luft aus bevor er seinen Fuß von ihm nahm und sein Schwert wegsteckte.
Dann drehte er sich ohne ein Wort um und verließ den Ring während ein Magier Sven fragte ob er Heilung benötigte.
Als der Ritter seinen Blick schweifen ließ sah er George welcher ihn mit einem breiten grinsen ansah.
//Ich glaube ich brauche ein Größeres Messer...//

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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Kasumi Merilis am Sa Sep 19, 2015 12:37 am

Ich war gerade bei meinem sechsten Süßkuchen angelangt, während die meisten anderen gerade beim vierten waren, als ein Johlen von Menschen und ein entferntes Klirren von Stahl mich aufhorchen ließen. //Das Tunier!//, schloss es mir wie ein Blitz durch den Kopf und ich hätte mich beinahe am Kuchen verschluckt. Schnell spülte ich es mit einem großen Schluck Wasser hinab, ehe ich verkündete: "Ich muss weg!"
Verwunderte Blicke waren der Preis für meine Aussage, doch bevor jemand auch nur ein weiteres Wort sagen konnte, war ich bereits über den Tisch gesprungen, hatte mir meinen Teller mit den Süßkuchen geschnappt und sprintete bereits los, in Richtung Tunierplatz... oder auch Bühne. Die Leute guckten nicht schlecht, als ich mit einer Platte mit bestimmt zehn Süßkuchen an ihnen vorbei hetzte. Einige schrien erschrocken auf und aus dem Zelt des Wettessens drangen aufgebrachte Rufe, seitens des Veranstalters. Ich lachte laut. Noch mehr verstörte Blicke. Schließlich erreichte ich den Platz des Geschehens und bahnte mir meinen Weg durch die Masse an Schaulustigen und ergatterte mir durch meine Dreistheit sowie einen... sagen wir mal gewissen Bekanntheitsgrad einen äußerst passablen Platz in der ersten Reihe, wodurch ich zu meinem Leidenswesen jedoch für einen Augenblick die Aufmerksamkeit des Publikums hatte. Scheinbar hatte ich ohne hin bereits die ersten Kämpfe verpasst. Gerade trat der Krieger mit der auffälligen, schwarzen Rüstung aus dem Ring und ließ einen geschlagenen, jedoch augenscheinlich unversehrten Sven zurück. //Was macht der Arme auch bei einem verdammten Tunier mit?//, fragte ich mich und schmunzelte. Bestimmt wollte er seiner Liebsten imponieren. Auch er verließ den Ring und die nächsten beiden Kämpfer traten vor. Ich konnte mir ein freudiges Grinsen nicht verkneifen als ich meinen alten Freund Ralof sah und jubelte ihm zu. "Ralof, altes Haus! Mach sie fertig!" Ralof winkte mir zu, als er mich bemerkte, wand sich dann aber seiner Gegnerin zu. Es war Mjoll die Löwin. Ich war ihr ein paar mal in Rifton begegnet, hatte jedoch nicht allzu viel mit ihr zutun gehabt. Doch was ich wusste, war dass sie eine keines Falls zu unterschätzende Gegnerin war. Sie trug eine bebänderte Eisenrüstung und eine zweihändige Zwergenstreitaxt bei sich, während Ralof mit, wie für einen Sturmmantel nicht anders zu erwarten seiner Sturmmantelrüstung, sowie einer einhändige Stahlkriegsaxt und einem schlichten Eisenschild ausgerüstet war.
Schließlich ertönte das Signal und der Kampf begann.
Wie zwei Raubtiere umkreisten sich die Beiden, versuchend den ersten Schlag des Gegners möglichst vorherzusehen. Mjoll war es schließlich, welche den ersten Angriff wagte. Sie schwang ihren zwergischen Zweihänder, jedoch punktete Ralof durch seine Gewandheit, in dem er sich mit einem Schritt zur Seite unter dem Axthieb wegduckte, ehe er sich zur Seite wand und versuchte Mjoll's Flanke mit seiner Axt zu treffen. Die Löwin riss gerade noch rechtzeitig ihre Streitaxt zur Seite und blockte den Angriff geschickt ab, wobei sie dem Sturmmantel eine Kopfnuss verpasste, welche den Nord einen Schritt nach Hinten taumeln ließ. Eine Gelegenheit die Mjoll zum erneuten Gegenangriff nutzte. Ralof riss sein Schild hoch und mit einem lauten Scheppern von Metall auf Metall prallte die Axt ab. Schließlich rammte Ralof der Blonden die Schildkannte unterhalb des schützenden Eisenbrustpanzers in die Magengrube, woraufhin diese sich vor Schmerz krümmte und schlug sie, mit einem leichten Schlag seines Axtgriffes gegen ihr Genick K.O., wodurch er den Sieg schließlich für sich erlangte.
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Syrus Septim am Sa Sep 19, 2015 6:03 pm

Mit einem anerkennenden Blick beobachtete der Ritter wie dieser Ralof die Löwin besiegte.
//Sollten wir kämpfen werde ich es ihm nicht so einfach machen..//
dachten er bei sich während er sich wieder Eolund zu wendete.
"Wer sind die letzten beiden? Ich habe ihre Namen noch gar nicht gehört.."
Eolund hob den Zweihänder hoch und betrachtete die polierte Klinge im Schein der Fackeln.
"Einer soll ein reisender Waffenmeister sein Hjalti Klingen-Sturm, der andere ist irgendjemand von einer winzigen Insel...Paradies Island oder so."
Als der Prinz den ersten Namen hörte stutzte er und schmunzelte unter dem Helm //Hjalti...einer der Namen meines Vaters...//.
Erst jetzt begab sich der Ankündiger wieder in den Ring und las die Namen der letzten Nahkämpfer vor und Eolund hatte sich nicht falsch erinnert.
"Hjalti Klingen-Sturm gegen Olaf aus dem Paradies!"
Jetzt trat hinter Syrus eine Person hervor wobei sie sich kurz auf seiner Schulter abstürzte und dabei ein heißer Schauer durch seinen Körper gesandt wurde.
"Was...?!" Rutschte es ihm heraus und der Mann sah ihn kurz,unter der Kapuze seines Mantel hinweg, an wobei sein linkes Auge milchig Schimmerte und in diesem wie bei einem Lichtblitz eine goldene Energie aufglühte.
//Wow..was zum Daedra!//
Dieses Licht hatte etwas übernatürliches an sich gehabt und diese Wärme welche Syrus durchströmte hatte ein Gefühl von Geborgenheit und Gemeinschaft vermittelt.
Syrus drängte sich leicht durch die Menge bis er ganz vorne stand und er beobachtet den Kampf.
Hjalti trug eine Ur-alte Nordrüstung welche selbst Syrus nur in einem Museum gesehen hatte, wobei dieses Stück offensichtlich eine Replik war.
Zwei leicht gebogene Hörner sprossen aus der Stirn des Helmes welcher alles außer seinen Augen und seinem Mund bedeckt und der Brustpanzer sowie die Extremitäten Schützer waren Kunstvoll verziert.
In seiner Hand trug er einen Dreiviertelhänder, eine Klinge die beinahe so groß war das man zwei Hände benötigte um sie zu schwingen, jedoch mit genug Kraft eine ausreichte.
Er wusste nicht woraus die Klinge bestand aber sie hatte ein bläuliches schimmern als er sie in der Sonne bewegte und er kannte zumindest nur ein Metall welches so schimmerte auch wenn bei dieser Klinge das Schimmern viel schwächer war.
Olaf riss sich den Mantel von den Schultern und rammte den Griff seines Hammers in den aufgewühlten Boden.
„Olaf“ sagte Hjalit
„Hjalti“ sagte Olaf und ohne weiteres Zögern begann der Kampf.
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Kasumi Merilis am So Sep 27, 2015 11:29 am

Die beiden Kontrahenten fackelten nicht lange und sogleich war das Klirren und Surren von Stahl auf Stahl zu vernehmen. Schneller und gewandter, als man es bei Kriegern ihrer Statur auch nur für möglich gehalten hätte, fochten die Beiden ihren Kampf aus, während im Hintergrund ein Barde zu spielen begann und den Kampf mit Musik hinterlegte, wie sie passender nicht sein konnte. Hjalti zielte auf die Brust seines Gegners und die Klinge seines Schwertes zischte durch die Luft, so das meine Augen probleme hatten ihr zu folgen, doch Olaf riss seinen Hammer hoch, als würde er nicht mehr wiegen als ein gewöhnlicher Stock und blockte den Angriff ab, Hjalti trat einen Stück zurück, doch Olaf setzte sogleich nach und setzte seinerseits zum Angriff, auf den Kopf des Nord-Kriegers zielend. Der Schwertkämpfer durckte sich unter dem Hammer hinweg und zielte nun auf die Flanke von Olaf. Dieser schaffte es jedoch mit einer geschickten Drehung erneut den Angiff zu blocken. Wie gebannt beobachtete die Menge den Kampf, nicht wagend auch nur ein Wort zu sagen. Lange Zeit über schienen die Kräfte ausgeglichen und das Gefächt bestand lediglich aus Parieren, Blocken, Angreifen und Ausweichen.
Schließlich jedoch schaffte Hjalti es Olaf einen tiefen Schnitt an seinem rechten Bein zu verpassen und lenkte somit den Kampf zu seinen Gunsten. Doch wenngleich der Schnitt tief zu sein schien, so tropfte kein Blut aus der Wunde. Misstrauisch runzelte ich die Stirn. Könnte es sein das...? Nein... wieso sollten sich hier längst verstorbene Legenden mit einander duellieren? "Nicht schlecht, Hjalti!", raunte Olaf und holte erneut zum Angriff mit seinem Hammer aus. "Das kann ich nur zurück geben, Olaf!" Ich glaubte auf den Lippen des Schwertkämpfers ein Lächeln zu erkennen. Verdammt... wo war Syrus dieser Idiot? Er verpasste noch alles! Das würde ich ihm nachher noch vorhalten und ihm unter die Nase reiben, wie episch dieser Kampf war, darauf konnte er sich verlassen! Dann führte Olaf einen Angriff gegen Hjalit aus, welchen er jedoch blockte, in dem er mit seinem Schwert am unteren Ende des Hammer-Griffes entlang fuhr und mit einer geschickten Bewegung diesen aus den Händen Olafs riss und ihn somit entwaffnete, ehe er dem Einäugigen seine Klinge durch die Brust stieß. Doch wieder verließ kein Blut die klaffende Wunde und auch klebte es nicht am Schwert des Kriegers, als er es wieder aus der Brust zog. Die Menge tuschelte leise und wie eine Welle breitete sich das Gemurmel aus. Olaf gab ein Achselzucken von sich. "Scheint als hättest du gewonnen... doch war etwas anderes zu erwarten gewesen?" Bevor Hjalti antworten konnte, trat der Kampfrichter dazwischen. "Was hat das zu bedeuten?", forderte er und sprach damit aus was der Größteil der Menge sich bereits fragte. //Was tot ist kann nicht sterben...//, dachte ich mir und lächelte leicht.
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Syrus Septim am So Sep 27, 2015 8:38 pm

Olaf klopfte dem Kampfrichter auf dem Rücken und lachte während seine Wunden mit einem glühenden blitzen und gleißendem Leuchten verschwanden.
Zurück blieb nur ein andeutungsvolles funkeln und unter der Haut ein leichtes Glimmen.
„Ich konnte nicht widerstehen diesem Fest beizuwohnen, und ich muss sagen es war wahrhaftig ein Spaß.“
Dem Kampfrichter schienen die Augen auszufallen während die Nord rund um den Kampfplatz zu jubeln begannen.
Mit einem leichten Stottern verkündete der Kampfrichter eine Pause und verschwand hurtig.
Eolund und Syrus verschwanden wieder in ihrem Zelt und der Prinz zog sich wieder um so das er Kasumi treffen konnte.
„Komm bloß rechtzeitig wieder kleiner!“ rief der Schmied ihm nach doch Syrus winkte nur ab.
Nach einer weile erspähte er Kasumi in der Menge und schlich sich an sie heran um sie zu erschrecken.
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Kasumi Merilis am Mi Sep 30, 2015 6:13 pm

Ich stieß einen erschrockenen Aufschrei hervor und ließ vor Schreck sogleich das Tablett mit den Süßkuchen fallen. Wie in Zeitlupe, sah ich, wie es in der Luft eine elegante Drehung hinlegte und direkt über die Absperrung auf den Kampfplatz fiel, wo die Süßkuchen auf dem blanken Erdboden liegen blieben...
"Nein!", rief ich noch, doch da war es bereits zu spät. Mit vor Wut und Trauer bebender Unterlippe und vernichtend funkelnden Augen drehte ich mich zu dem Witzbold um, wegen welchem ich nun meine Süßkuchen los war, die Hände zu Fäuste geballt und erblickte... Syrus. "Du... du... du..." Ich seufzte genervt. "Du schuldest mir sechs Süßkuchen! Und wo warst du die ganze Zeit über? Du hast alles verpasst!"
Ich verschränkte die Arme vor der Brust und sah ihn vorwurfsvoll an.
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Syrus Septim am Do Okt 01, 2015 8:51 pm

Syrus grinste „Ach, irgend so ein Magier hat in eines der Fresszelte einen riesigen Spiegel gestellt in dem man alles sehen konnte...aber war das gerade wirklich Olaf Ein-Auge?“
Auf ihre Süßkuchen Problematik schien er gar nicht zu reagieren, vermutlich weil er eher auf herzhaftes wie Fleisch oder gesalzene Nüsse stand.
„Ja klar, das Fest geht noch so lange weiter...ich kann dir in der Zeit so viele Törtchen kaufen das du am ende eine bessere Fettschicht hast als ein Eistrolle in einer zugefrorenen Gletscherhöhle.“
Mit einer Schnellen Bewegung schnappte er sich eine fette Hammelkeule von einem Tablett und biss hinein.
„HMMM“

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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Kasumi Merilis am Fr Okt 02, 2015 8:32 pm

"Ich wunder mich schon gar nicht mehr. Wer weiß, vielleicht ist all dies hier ja nur ein Traum, oder ich bin schon lange tot. Vielleicht bist ja noch nicht einmal du real. Oder diese Keule. Moment, das muss ich prüfen!" Ohne ein weiteres Wort zu sagen und mit einem frechen Grinsen biss ich mir ein Stück von der Keule ab. "Mmhm... opfe, die ifft fefinitiv echt... echt pflecker!", nuschelte ich mit vollem Mund und schluckte schließlich, ehe ich mir die Lippen leckte. "Weißt du was ich jetzt gebrauchen könnte? Ein Met! Vielleicht auch Zwei... kommst du mit? Ich lad dich auch ein!" Ich zwinkerte ihm zu und lachte leise.
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Syrus Septim am Sa Okt 03, 2015 1:01 am

Syrus setzte die Keule langsam ab und sah sie an „Wie....WIE KANNST DU ES WAGEN!“
Süßkuchen waren ihm egal aber wenn man an seinem Fleisch herum zupfte und sich ungefragt bediente wurde er bratzig.
//Sie hat erst Unsinn geredet und dann Mundraub begangen!//
„DU...du...du...duuuu!!“ er wollte irgend etwas tun doch dann erklang das Horn welches die Pause beendete.
Der Prinz ballte den Zeigefinger mit dem er auf sie gezeigt hatte zurück in eine Faust und sah sie mit verkniffenen Lippen an bevor er auf dem Absatz herum wirbelte und wieder in der Menge verschwand.
Als er bei Eolund ankam warf er den Knochen mit Schwung vor dem Zelt in den Schnee.
„Mir tut George leid, er wird nicht wissen wie ihm geschieht....“
Ein paar Minuten später setzte ihm der Schmied den Helm auf und schloss die Riegel.
Den Beidhänder über der Schulter stapfte der Drachenritter zurück zum Kampfplatz wo er mit einem extra festem Stampfen zwei der Süßkuchen zu zuckrigem Schlamm zermahlte.
Er ballte seine Finger um den Griff des Schwertes und sah ihn wütend an.
„Na komm schon du kleine Echse zeig mit was du kannst.“ der enorme Krieger und Syrus ließ sich nicht lange bitten.
Der erste Schlagabtausch war brutal und er spürte den widerhalle der Wucht bis in die Knochen, dem Zweiten Schwung des massiven Hammers entging er jedoch so das dieser einen Krater in die gefrorene Erde schlug.
Bevor George seine Waffe heraus reißen konnte war der Prinz schon heran und stach mit der stumpfen Klinge direkt in den Bereich zwischen Bauchnabel und Brust wobei er große Ritter ein dumpfes keuchen von sich gab.
Dann wirbelte er herum und wollte einen Schlag von der Seite führen welchen der andere jedoch abfing und ihn mit einem Ruck entwaffnete.
Plötzlich ging es Schnell, ohne sich um seine Waffe zu kümmern packte der Krieger Syrus unterhalb des Helmes und begann des Metall langsam einzudrücken Der Sohn Talos, gefüllt von einer unirdischen Wut begann um sich zu treten und versenkte seine mit kleinen Stacheln besetzten Stiefel tief in den Unterkörper des Feindes.
Dieser Grunzte und ließ ihn abgrubt fallen bevor er auf die Knie ging.
Immer noch mit dem rauschenden Zorn erfüllt packte der Drachenritter George am Leder Gurt und zwang seinen Kopf nach oben bevor er ihn mit seiner Faust zu malträtieren begann bis der Nord schließlich ohnmächtig wurde.
Der Kampfrichter hatte den Kampf mit einer Mischung aus Faszination, Angst und Abscheu beobachtet und hob nun seine rechte Hand .
„DER SIEGER IST DER DRACHENRITTER!“
Als er sich kurz umsah bemerkte er direkt am Rande des Platzes eine finstere vermummte Gestalt welche in mit Blicken zu durchdringen schien.
//BAL!//
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Re: Die Ebenen vor Weißlauf

Beitrag von Kasumi Merilis am Sa Okt 03, 2015 3:29 pm

Ich stieß einen Pfiff aus und sah ihm mit hochgezogener Augenbraue verwunderte hinterher, ehe ich mich kopfschüttelnd wieder dem Kampfplatz zuwand, wo sogleich wieder die ersten Kämpfe stattfinden sollten. //Was ist denn plötzlich in den gefahren? Kann wohl kein Met leiden... oder bin ich nun wirklich zu weit gegangen? Das war doch bloß ein kleiner Spaß. Soll er mal nicht gleich so übertreiben.// Doch irgendwie konnte ich nicht anders, als mich zu fragen, was ich nun genau so Falsch gemacht hatte. Ich seufzte leise und war froh, als schließlich die beiden Kämpfer den Platz betraten. Irgendwie konnte ich mich für diesen Kampf nicht so recht begeistern. Vielleicht zum Einen, da ich Blut und Gewalt nun ja... gewohnt war, so seltsam dies nun vielleicht auch klingen mochte und zum Anderen, da ich mir immer noch Sorgen darum machte, was nun mit Syrus war. Vielleicht war er krank?
Angewidert verzog ich das Gesicht und wandte den Blick ab. Der Kerl brauchte dringend mal ein Anti-Aggressions-Training, oder so was in der Art. Dazu dieser penetrante Blutgeruch, welcher mir schier den Verstand raubte. Gut, was hatte ich großartig erwartet? Immerhin waren Waffen im Spiel... und selbst ohne Waffen floss in den meisten Faustkämpfen bereits Blut, wenn auch nicht in einem solchen Ausmaß. Ich schob mich durch die schaulustige Menge, welche mir kurz verwunderte Blicke zuwarfen und entschied mich dazu nach Syrus zu suchen. Ich war schon ein ganzes Stück weit vom Schauplatz entfernt und musste feststellen, dass nur noch wenige Leute hier unterwegs waren, da die meisten sich bei den Kämpfen vergnügten und schlenderte zwischen den Zeltgassen umher, als plötzlich eine raue Stimme hinter mir ertönte. "Das Drachenblut, was? Kannst wohl kein Blut sehen, oder wieso bist du nicht bei den Kämpfen?"Ich schnaubte genervt und drehte mich zur Geräuschquelle um, die sich als Ork herausstellte, welcher mit einer Armbrust auf mich zielte. Ich sah vom Gesicht des Orks auf seine Armbrust und fasste mir an die Stirn. So blöd würde der Kerl nun doch nicht wirklich sein, oder? Scheinbar doch. Denn kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gedacht, da machte dieser Irre Anstalten sein Spielzeug auf mich abzufeuern. "TIID KLO UL!", schrie ich den Thu'um der Zeitverlangsamung hervor und die Welt um mich herum begann sich nur noch in Zeitlupe zu bewegen. Ich sah den Bolzen auf mich zufliegen, schnellte nach Vorne, fing ihn noch während des Fluges ab und rammte ihn in die Kehle des Orks. Was für ein Narr... Doch ich ließ mir diese Gelegenheit nicht entgehen und sättigte mich an seinem Blut, während die Zeit um mich herum begann sich wieder normal zu verhalten. Der Ork fiel in sich zusammen und ein gequältes Gurgeln verließ seine Kehle, während er langsam sein Leben aushauchte. Ich löste den Biss und wischte mir mit dem Handrücken das Blut vom Mund. "Was für eine Verschwendung...", knurrte ich und wand mich von der Leiche ab.
Na Super... nun hatte ich eine Gruppe von irgendwelchen wahnsinnigen Vampirjägern am Hals hängen. Wenigstens sollte mir mein Verlangen nach Blut nun Vorerst keine Sorgen mehr bereiten.
Frustriert kehrte ich zum Tunierplatz zurück.
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