Der Hafen von Einsamkeit

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Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Xemilia Meridius am Mo Jan 18, 2016 11:45 pm

Einige Schiffe ankern im Hafen von Einsamkeit und zu dem befindet sich hier auch das Lager der Ost-Kaiserlichen Handelsgesellschaft.
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Revisis am Mo Jan 18, 2016 11:51 pm

Die Sonne stieg langsam über den Horizont, doch in den Tälern der Hügel und Berge herrschten immer noch Schatten und Nebel.
Mit vorsichtigen Griffen und Bewegungen hatte der Aldmer den Baum erklommen und sich in die Strahlen der Sonne begeben und kaum war er von dem warmen Licht eingehüllt begann er Luxin zu wandeln als diskontinuierlicher Polychromat hatte er zugriff auf ein paar, aber noch lange nicht alle Farben des Spektrums. //Grün..Blau..Rot..Infrarot..// Er sah auf seinen roten Armwickel und wandelte das Licht das von ihm abprallte um in Luxin das er dann in sich speicherte, er schob es auf seinen Rücken während danach den Blick senkte und aus dem grünen, saftigen Blättern das aufrührerische Wilde grüne Luxin wandelte, dieses Verstaute er in seinen Oberarmen,bereit es jederzeit herauszuwandeln.
Als letztes setzte er seine Maske wieder auf und durch die blauen Linsen der selbigen nahm er das Ordentliche, berechnende Luxin in sich auf welches er dann einfach in seine Oberschenkel verlagerte.
Dann seufzte der Aldmer, es war jedes mal eine Anstrengung die Luxinarten von einander getrennt zu halten..manchen waren schon dadurch wahnsinnig geworden.
Revisis ließ sich aus dem Ästen wieder zu Boden fallen und folgte der Spur, so mit frischem Luxin geladen fühlte er sich den beiden abtrünnigen gewachsen.
Vorsichtig schlich er sich über eine Hügelkuppel und sah dann das Lager der beiden Psijic, eine Frau und ein Mann, beide waren schon erwacht und saßen um ihr Feuer herum.
Der Wandler hob die rechte Hand und wandelte einen Festen Speer aus grünem Luxin und verfestigte diesen.
Dann stand er auf und katapultierte den Speer aus seine Hand, hinab in das Lager der beiden Magier wo er mit einem dumpfen Schmatzen durch den Rücken der Frau brach und diese mit einem erstickten Schrei mit dem Boden verband.
Der Mann sprang auf und ein weiterer Mann tauchte aus dem Dickicht auf //Unaufmerksam..tz.// der Aldmer hatte zwar mit seinem ersten Angriff direkt eine der Abtrünnigen ausgeschaltet aber nun stand er sich zwei weiteren wütenden gegenüber.
Mit einem grimmigen lächeln manifestierte er seinen Zorn über seine Unachtsamkeit in einem klebrigem, heißen roten Luxin welches er aus beiden Händen den Magiern entgegen warf.
Der erste Mann reagierte schnell, er riss die Hände hoch und ein flimmernder Schild erhob sich vor ihm welcher das Luxin einfach ableitete, der andere schien das selbe zu versuchen, war jedoch zu langsam und das klebrige Luxin fiel auf sein Gesicht und seine Arme, so das es von Revisis nicht mehr benötigte als einen Schuss aus dem Infrarotem um den Mann in eine schreiende Fackel verwandelte.
Der Andere Magier wurde nun wütend und in seinen Händen erschienen zwei Violett pulsierende Schwerter //Daedra Magie..// ein Grund mehr ihn zu töten.
Der Mann stürmte den Hügel hinauf, blind in seiner Wut und gab somit dem Wandler genug Zeit seinen eigenen anderthalbhänder zu ziehen, und als sich die drei Klingen kreuzten fehlte das typische klirren und Singen von Stahl auf Stahl, nur ein leises summen und britzeln erklang während Stahl auf Magie traf.
Der Schlagaustausch war hart und Revisis stand es dem Magier zu das er ein sehr guter Schwertkämpfer war, aber er war auch ein Magier und diese Fähigkeit setzte er nicht einmal ein.
Während er einen weiten Schlag mit seinem Schwert führte wandelte er einen dünnen Blauen Dolch direkt in seiner Hand und als er den Magier dann einen Schritt nach hinten Zwang setzte er blitzschnell nach und machte eine rasante Handbewegung wobei das Blut des Magiers in sein Gesicht spritzte, während selbiger gurgelnd zu Boden fiel.
Mit einem Seufzen entspannte sich der Aldmer und steckte seine Waffe weg, jetzt musste er nur noch die Leichen beseitigen und…
Die Welt schien einen Satz zu tun während die Farben um ihn herum ausgewaschener wirkten.
//Was ist los?// konnte er noch Formulieren bevor ihn der Schmerz wie eine Wand traf und ihn in die Knie zwang.
Es fühlte sich an als würden seine Zellen zerrissen werden, als würde sein Blut aus seiner Haut gepresst werden und seine Knochen sich verflüssigen, dann traf ihn ein heißer Stechender Blitz und er spürte jeden Knochen und Muskel in seinem Körper bevor die Farben zu einem langen, langen Tunnel verwischten und er fiel..fiel..fiel...das Luxin floss aus seinem Körper wie Wasser aus einem löchrigem Trinkschlauch und als es vollständig verschwunden war spürte er einen einzigen heißen Schmerz und alles blitze weiß auf..bevor es vollständig im schwarzen versank...

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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Xemilia Meridius am Di Jan 19, 2016 6:42 pm

First Post:
Das Licht der beiden Monde senkte sich in einem silbrigen Schleier auf Himmelsrand nieder, ließ die glatte, graue Rinde der kahlen Bäume wie Gebein wirken und die Schwärze der Nacht sammelte sich in den umliegenden Gewässern und machte sie zu dunklen, undurchdringlichen Spiegeln, welche augenscheinlich nur das wenige Licht zu reflektieren vermochten. Licht, wie die Laternen des sich am anderen Ende des Ufers der Bucht befindenden Hafens, oder der aus den Fenstern der Schiffe dringende Schein von Kerzen, Fackeln und Öllampen. Nebelschwaden waberten langsam über den gefrorenen und bis auf wenige Büschel Gras und einige Pflanzen beinahe schon kahlen Boden. Der Wind heulte. Xemilia saß in der Hocke vor dem fremden Zeitreisenden und musterte ihn mit vor Aufregung schnell schlagendem Herzen, dem Drang widerstehend ihn anzufassen, in der Furcht er könne sich dadurch in Staub auflösen. Er war durchaus einzigartig. Dieses feine, geradezu perfekt symmetrische Antlitz mit den hohen Wangenknochen, das so ganz anders wirkte, als die langen, spitzen Gesichter der Mer, wie man sie heute kannte. Die gerade sitzenden Augen, mit den darüber liegenden, leicht geschwungenen, ordentlichen Augenbrauen und das silbern schimmernde Haar. Er strahlte sowohl jugendliche Schönheit, als auch Reife aus. Etwas, das die Menschen kaum vermochten. Er faszinierte sie und sie konnte nur erahnen, welch Mächte in diesem Körper schlummerten. Doch das Mädchen war nicht verrückt. Zuvor hatte sie den bewusstlosen Elf mit einem Zauber belegt. Ähnlich eines Giftes drang er in den Körper ein und lähmte die Gliedmaßen jener, die von ihm betroffen waren. Sie wusste wie viel von dem Erfolg dieser Mission abhing. Es war ihre Prüfung.... Und sie wollte, das ihre Eltern stolz auf sie waren. Ihre Eule, Dovahkiin - sie hatte das intelligente Tier nach dem Helden der Nord benannt, gab einen unruhigen Laut von sich und plusterte das Schwarz gesprenkelte Gefieder auf. Die Eule saß wie so oft auf der linken Schulter der Noch-nicht-ganz-Psijic. Scheinbar war ihr nicht ganz wohl bei der Sache.
Xemilia lächelte und rieb sich die frierenden Hände. Hoffentlich würde er bald erwachen...
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Revisis am Mi Jan 20, 2016 8:42 pm

Langsam fiel ein Licht in die Dunkelheit und die Augen des Aldmers begannen sich quälend langsam zu öffnen, und er blinzelte bis das Bild das er sah langsam schärfer wurde, als er sich dann jedoch über die Augen reiben wollte um das letzte bisschen 'Schlafsand' heraus zu kratzen stellte er fest das er seine Arme nicht heben konnte.
//Was zum..?// seine Augen wandten sich von dem Sternen zu seiner Umgebung, wobei er dadurch das sein Kopf fixiert war ganz am Rand nur unscharfe Umrisse sehen konnte.
Mit einem leichten zucken der Augenbraue stellte er fest das er sich nicht mehr in den Hochebenen von Aldmeris befand, er lag am Ufer eines Sees..oder einer Bucht und ein massives Gebilde ragte über dem Wasser auf.
Und noch irgendwas stimmte nicht...selbst wenn es Nacht war, die Farben hätten deutlicher hervortreten sollen, doch sie wirken Stumpf und leblos, selbst das Gras das sein Gesicht kitzelte war von einem leichten Graugrün…
Und erst jetzt wandte er seinen Blick zu der Person neben ihm, eine unglaublich junge Barbarin, die Schwesterrasse der Aldmer..doch sie waren nicht in Aldmeris heimisch...selbst der Große Kontinent wurde nur unzulänglich bewohnt…
Dann entdeckten seine Augen ein Emblem auf ihrem Mantel und er kniff sie zusammen. Psijic…
Menschliche Psijic….das war sowohl belustigend als auch Besorgnis erregend. //Magie in den Händen der Barbaren..// es schauerte ihm und der Schloss kurz die Augen.
Sie trug keine Robe wie es die Aldmer getan hatte die er getötet hatte, aber sie trug das Emblem...hieß das sie war von einem höheren oder niedrigen Rang...er öffnete die Augen erneut und sah sie an //Niedriger..definitiv…//
Dann bewegten sich die Lippen des Barbaren und grobe Töne stießen in seine Ohren und er kniff die Augen leicht zusammen.
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Xemilia Meridius am Mi Jan 20, 2016 9:24 pm

Die Magierin lächelte leicht, als sie sah, wie der Elf die Augen öffnete und beobachtete, wie er versuchte sich umzusehen. Das wurde aber auch Zeit! Sie hatte schon befürchtet hier festzufrieren. Dieses himmelsränderische Klima war wahrlich nichts für sie... viel zu rau, kalt und zu nass. "Guten Morgen, Langschläfer!", begrüßte sie ihn auf der Sprache der Nord, mit dem Gedankengang das, wenn er ja in Himmelsrand gelandet war, er vielleicht ja auch die Sprache verstand. Doch dem war scheinbar nicht so. Sie wusste, dass einige Mitglieder ihres Ordens über einen Zauber verfügten, mit welchem man Sprachen erkennen und sogar sprechen konnte... doch ihre Eltern waren der strikten Meinung gewesen, Magie könne Wissen nicht ersetzen und ihr strengstens untersagt diese Art von Zauber einzusetzen. Stattdessen durfte sie ihre Zeit damit vergeuden vor irgendwelchen stinklangweiligen Büchern zu sitzen und sich längst ausgestorbene Sprachen anzueignen... um noch mehr aus Büchern lernen zu können. "Sprichst du Aldmeri?", fragte sie ihn, nicht ganz akzentfrei und beugte sich über ihn, um sein Gesicht näher betrachten zu können. Er sah den Zeicnungen eines Aldmers wirklich ähnlich...
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Revisis am Do Jan 21, 2016 9:25 am

Revisis verdrehte die Augen auf die Frage ob er Aldmeri verstehen könnte, als er jedoch antworten wollte stellte er fest das sich das womit die Barbarin ihn kaltstellte auch auf Lippen und Zunge auswirkte und er so nicht mal ein Wort herausbekam.
Der Aldmer sah die Psijic an und versuchte zu wandeln, doch außer das er kurz das ziehen in den Augen verspürte geschah nichts.
Für die Barbarin würde das seltsam aussehen, die goldene Iris wurde wie von Wolken überzogen und färbte sich erst Blau welches dann in ein sattes Grün überging um dann in ein tiefes Rot zu wechseln nur um dann in einem funkeln zu enden das von dem Infrarot ausging das er zu sammeln versuchte.
Als alle seine vier Farben sich nicht sammeln ließen wirkte der Aldmer plötzlich panisch.

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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Xemilia Meridius am Do Jan 21, 2016 6:54 pm

Mit einer Mischung aus Verwunderung, Faszination und Misstrauen hatte sie den Farbwechsel seiner Augen mit angesehen und hob überrascht eine Augenbraue. Dovahkiin schloss für einen Moment die großen, gelben Schneeeulenaugen, ehe er mit einem leisen Schuhuu die Flügel entfaltete und sich in die Nacht erhob.
"Ja ja, du elender Feigling! Sobald Magie ins Spiel kommt, die du nicht verstehst, haust du ab!", rief sie dem Vogel in der gemeinen Handelssprache hinterher, welcher daraufhin einen erneuten Ruf von sich gab und lautlos im Nebel verschwand. Sie wusste, er würde nicht lange weg sein. Xemilia verschränkte die Arme vor der Brust und dachte kurz nach, ehe es ihr wie Tomaten von den Augen fiel. "Verdammt!", fluchte sie leise. "Ich habe mich... verschätzt, oder? Deswegen kannst du nicht antworten... natürlich! Eigentlich wollte ich den Zauber nicht so.. äh." Sie musste kurz überlegen, ehe ihr einfiel, wie das Wort, welches sie suchte gleich noch mal auf Altmeri bedeutete. "So stark machen." //Ich hätte ihn töten können...// Sie biss sich auf die Unterlippe. "Keine Panik!" Ob sie die Worte nun zu dem Fremden, oder sich sprach, konnte sie nicht genau sagen. //Ich werde das schon hinbekommen...//
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Revisis am Do Jan 21, 2016 9:12 pm

Revisis spürte wie sein Augenlid zuckte als er verstand was die Barbarin da vor sich hin murmelte.
//Sie hat sich ...verschätzt?// hätte er es gekonnt hätte er jetzt die Hände vors Gesicht geschlagen, nicht nur in der Gewalt einer Psijic sonder auch noch einer Psijic-Novizin….das war ja zum Haareraufen!
Der Aldmer ging dazu über die Barbarin intensiv anzustarren so das ihr doch endlich die Idee kommen möge ihn zu befreien.
//Komm schon...komm schon….kümmer dich nicht um dein Eulenvieh...befreie mich!//
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Xemilia Meridius am Fr Jan 22, 2016 12:29 pm

Sein intensiver Blick löste Unbehagen in ihr aus und Xemilia konnte spüren, wie ihr ein kalter Schauer den Rücken hinab lief.
"Schon gut...", murmelte sie leise und ließ die Finger knacken, ehe sie einmal tief durchatmete. "Aber ich kann nichts garantieren... zur Not müssen wir warten, bis der Zauber von alleine nachlässt. Das... könnte allerdings dauern." Sie warf ihm ein entschuldigendes Lächeln zu, während in ihr der Zweifel hoch kroch. Es konnte nicht gut sein, diesen fremden Sonderling zu befreien. Wer wusste schon, was er mit ihr anstellen würde, konnte er sich erst einmal wieder bewegen? Theoretisch betrachtet wäre es das klügste ihn auf der Stelle auf die Insel zu schaffen, womit ihre Mission dann auch erledigt war. Doch sie wollte mehr über ihn erfahren... und vermutlich würde sie nicht auch nur ein Wort mit dem Aldmer wechseln dürfen, hätte sie ihn erst einmal abgeliefert. Unschlüssig kaute die Magierin auf ihrer Unterlippe herum. "Verdammter Horkerdung!", knurrte sie in ihrer Sprache. //Zur Not werde ich mich einfach verteidigen...// Sie war nicht schwach... und sooo stark sah der Elf nun auch nicht wieder aus. Zumindest redete sie sich das ein. In Wahrheit durfte das wohl ein wenig anders ausgesehen haben. Sie biss die Zähne zusammen, streckte einen Arm in Richtung des Aldmer aus und konzentrierte sich, auf den Zauber, den sie auf ihn gelegt hatte. Ein Kribbeln breitete sich in ihren Fingerspitzen aus, zusammen mit einem schwachen, grünen Glimmen, welches von ihrer Hand auszugehen schien. Für einen Moment passierte überhaupt nichts. Dann plötzlich, langsam und quälend zuerst, drangen grüne, schimmernde Nebelschwaden aus den Poren, der Nase und dem Mund des Elfen. Der magische Nebel wurde erst dichter und sammelte sich um Xemilias Hand, ehe der Strom schließlich abbrach. Mit dem Ballen der Faust löste er sich schließlich auf und verschwand. Die Magierin atmete erleichtert auf. "So... das sollte es gewesen sein." Sie trat einen Schritt auf ihn zu und reichte ihm die Hand, um ihm aufzuhelfen.
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Revisis am Fr Jan 22, 2016 8:16 pm

Der Aldmer sah die Hand an und bedachte die Entscheidung dahinter, er konnte sie ausschlagen und auf ihre Hilfe verzichten, dadurch würde er aber auch vermutlich auf längere Sicht nicht erfahren was mit ihm passiert war...griff er danach könnte er Vertrauen zischen ihnen schaffen und vielleicht sogar auf die Psijicinsel gelangen….
Mit einem lächeln griff er nach ihrer Hand und zog sich auf die Beine.
„Danke sehr“ sagte er mit einem lächeln bevor seine Gesichtszüge entgleisten, er hatte die selben gutturalen Laute wie die Barbarin benutzt und sie verstanden! Hatte sie Magie auf ihn gewirkt um es sich zu ersparen Aldmerisch zu reden? Sie hätte ihn ja mal Fragen können…
„Wäret ihr so nett mir zu sagen wo ich gelandet bin? Und wie?“
Insgeheim war er erleichtert das ihn die Unwissenheit der Barbarin nicht getötet hatte.
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Xemilia Meridius am So Jan 24, 2016 4:52 pm

"Interessant... Ihr sprecht die gemeine Handelssprache? Gut, dann muss ich mich nicht mehr mit diesem zungenbrecherischen Aldmeri abmühen." Die Magierin lächelte glücklich. "Ihr seid in Himmelsrand, um genau zu sein nahe der Stadt Einsamkeit." Sie deutete mit dem Finger auf die große Klippe, welche sich über die Bucht streckte. Oben konnte man die Lichter der Stadt erkennen. "Und vermutlich ein paar Jahrtausende in der Zukunft fünf bis acht oder so... sofern Ihr ein Aldmer seid. Wie genau Ihr hier gelandet seid vermag ich nicht zu sagen... Um ehrlich zu sein hatte ich gehofft das Ihr mir das sagen könntet. Wie lautet Euer Name?" Kurz hielt sie inne, als ihr einfiel, das sie sich selbst noch gar nicht vorgestellt hatte. Sie wusste, dass es unhöflich war nach dem Namen einer fremden Person zu fragen, ohne den eigenen genannt zu haben. Xemilia schluckte, während ihre Wangen eine rote Färbung annahmen. "Äh... Entschuldigt... Ich bin Xemilia. Das hätte ich fast vergessen... also nicht meinen Namen! Nur... egal." Sie senkte den Blick.
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Revisis am Mi Jan 27, 2016 6:38 pm

Der Aldmer versuchte zu verarbeiten was sie ihm gerade gesagt hatte, 5 bis 8 Jahrtausende….selbst Aldmer konnten sich so lange leben...was wiederum nur eine Sache bedeuten konnte zusammen damit das er keine Magie mehr wirken konnte. Irgendetwas hatte den Weltenstrom zusammenbrechen lassen...und die Magie der Aldmer mit sich genommen...aber den Barbaren schien sie geblieben zu sein //Frevel!//
Doch äußerlich lächelte er „Ich bin Revisis….und scheinbar der letzte Aldmer...“ sagte er wobei seine Stimme vor Freundlichkeit triefte.
//Ich muss herausfinden wie sie Magie wirkt...und es auch lernen.//
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Xemilia Meridius am Do Jan 28, 2016 7:10 pm

Xemilia schmunzelte. Irgendwie war er auf eine seltsame Art und Weise einfach nur niedlich... und unheimlich. Etwas sagte ihr, das sie ihm nicht unbedingt blind vertrauen sollte. Da lag etwas gefährliches und lauerndes in seiner Art. Zugleich faszinierte er sie jedoch auch. "Ich kann Euch mit Sicherheit bestätigen das dem wohl so sein wird. Falls Ihr irgendwelche Fragen habt... scheut Euch nicht davor sie mir zu stellen. Ich beiße auch nicht." Sie setzte sich im Schneidersitz auf einen flachen, großen Stein, am Rande des Ufers und blickte ihn mit erwartungsvollen Augen an. Der Wind ließ sie frösteln. Ob sie nicht wo anders hingehen sollten? Vielleicht könnten sie ja direkt auf die Insel zurück kehren. Doch was dann?
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Revisis am Do Jan 28, 2016 10:32 pm

Revisis nahm sie beim Wort „Wie wirkt ihr eure Magie? Wir Aldmer haben sie aus der Welt um uns herum gezogen aber das geht nicht mehr, kannst du mir zeigen wie es geht? Dann...hast du irgendwas zu essen...ich hab einen unglaublichen Hunger...“
Seine Stimme schwand als er an die leckeren Speisen aus Aldmeris dachte...
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Xemilia Meridius am Sa März 26, 2016 12:20 pm

Schweigend nahm sie ihren Beutel und kramte ein Stück Brot, sowie einen Apfel hervor und warf beides hinter einander in einer leicht geschwungenen, treffsicheren Bahn Revisis zu, welcher ja nicht allzu weit von ihr entfernt stand. „Mehr habe ich leider nicht dabei...“ Sie lächelte entschuldigend. „Was Eure Frage angeht, so könnte ich Euch nun vermutlich einen dreistündigen Vortrag über Magie halten... Doch ich denke das wollt weder Ihr, noch ich. Ich glaube für den Anfang reicht es, wenn Ihr wisst, das wir die Magie aus unserer eigenen, im Körper innewohnenden Quelle an Magica schöpfen. Manche besitzen mehr, andere weniger... verbraucht ein Magier sein Magica, so braucht es seine Zeit, bis es sich wieder regeneriert, sofern man nicht mit Tränken nachhilft.“ Erneut griff sie in ihren Beutel und zog ein kleines Fläschchen hervor, in welchem sich eine hellblaue, im Dunkeln leicht glühende Flüssigkeit befand. „Wenn ein Magier zu viel Magica verbraucht, so ist er geschwächt... es ist sogar schon vorgekommen, das Magier gestorben sind, weil sie versucht haben Zauber zu wirken, für welche sie nicht die nötige Kraft aufbringen konnten... Andererseits ist es auch nicht gesund, wenn man zu viel Magica in sich aufnimmt. Zum Beispiel durch zu viele Tränke auf einmal... Es kommt eben auf das richtige Maß drauf an.“, beendete sie ihren kleinen Vortrag und steckte das Fläschchen wieder weg, ehe sie sich etwas unschlüssig am Kopf kratzte. Niemals hätte sie gedacht einem waschechten Aldmer etwas über Magie zu erzählen, waren sie es doch einst gewesen, die den Orden der Psijic gegründet hatten. „Erzählt mir etwas über Eure Magie!“, forderte sie ihn mit einem freudigen Grinsen auf und klatschte in die Hände.
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Revisis am Mo März 28, 2016 3:38 am

„Meine Magie?“ Er zögerte etwas über sich zu verraten doch sie hatte ihm so freizügig von ihrer Magie erzählt…
„Also, am ehesten lässt es sich mit dem formen von Magischen Glas vergleichen...je nachdem welche Farbe das Glas hat..danach hat es andere Fähigkeiten..Rot ist unglaublich heiß und klebrig, Grün ist wohl die Multifunktionstaste, man kann einfache Rüstungen daraus formen oder Wurfarme von Belagerungswaffen...
Infrarot….ist die Manifestation der Wärme, nicht wirklich ..'Glas' sondern kontrollierbare Wärme..
Und die letzte Farbe die ich manifestieren kann ist Blau, fast so gut wie Grün..allerdings wesentlich härter und wenn man sich nicht konzentriert….so bröselig wie Kreide..“
Er sah erst jetzt auf das Essen in seiner Hand und war froh das es kein blutiges Rohes Fleisch war…
//hey..die Barbaren haben Fortschritte gemacht!//
„Hier, ich kann dir Infrarot zeigen..Naja eher vorführen..“
Mit einem konzentrierten Gesichtsausdruck ließ er infrarotes Luxin um das Brot herum fließen und erwärmte es bis es knusprig und warm geworden war.
„Schau“ er brach das Brot auf wobei er knirschend aufbrach und Dampf aufstieg „Knusprig gebrannt und warm“ Er nahm einen bissen, und war überrascht das es zumindest annehmbar schmeckte.

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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Xemilia Meridius am Mo März 28, 2016 7:55 pm

Mit vor Aufregung, Neugier und Freude strahlenden, goldbraunen Augen sah sie den Elfen an. Eine solche Art der Magie kannte sie sonst nur aus uralten, längst verstaubten Schriftrollen mit verblichener, kaum lesbarer Schrift in irgend einer ebenso alten Sprache, welche die junge Magierin jedoch als zu mühselig erachtet hatte. Was interessierte sie schon eine Magie, zu dessen Anwendung niemand mehr in der Lage war? Doch nun... "Das ist unglaublich! ...Wenn das die anderen wüssten... Oh ihr Götter." Sie kicherte leise und stand von ihrem Stein auf, kurz mit nachdenklichem Blick eine Runde um den essenden Revisis laufend. War es sicher ihn auf die Insel zu bringen? Musternd sah sie ihn an. Er erschien ihr nicht sonderlich bösartig zu sein... abgesehen davon wäre er ein wirklicher Narr, sich mit rund fünfzig der mächtigsten Magier Nirns anzulegen und immerhin war es ihre Mission ihn unversehrt nach Artaeum zu bringen. Was sprach also dagegen? "Hättest Ihr etwas dagegen, mich nach Artaeum zu begleiten, Revisis?", fragte sie schließlich vor ihm stehend und mit einem zuckersüßen Lächeln im Gesicht. Würde er ablehnen müsste sie ihn wohl gegen seinen Willen dorthin bringen.
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Revisis am Mi März 30, 2016 1:42 am

Während Revisis aß ließ er bereits wieder seine Gedanken wandern und beobachtete die umher laufende Xemilia.
Als sie ihm dann die Frage stellte ob er sie zum Hauptquartier der Psijic begleiten wollte hätte er sich beinahe verschluckt. Auf so eine Gelegenheit hatte er schon lang gewartet und eigentlich hatte er angenommen einen der Magier als Geisel nehmen zu müssen...doch dorthin eingeladen zu werden...nun definitiv eine gerngesehene Vereinfachung.
„Oh, ich würde dich gern begleiten, vielleicht könnte ich noch anderen über meine Magie lehren, und möglicherweise finden wir sogar einen Weg mich zurück in meine Zeit zu transportieren“
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Xemilia Meridius am Mi März 30, 2016 11:30 pm

Mit einem freudigen Quieken schlang sie ihre Arme um Revisis und knuddelte ihn, den Fakt, dass sie sich kaum kannten scheinbar völlig ausblendend, ehe sie die Umarmung schließlich wieder löste und ihn mit einem entschuldigenden Blick ansah.
"Ich befürchte ich kann Euch nichts versprechen, aber ich kann ja mal mit meinen Eltern reden. Sie wissen wesentlich mehr über Zeitreisen, als ich es tue... allgemein gibt wohl einiges, das ich noch lernen muss. Wie dem auch sei..." Als hätte die Eule den Zeitpunkt geradezu abgewartet, kam sie nun lautlos durch die kühle Nachtluft geflogen, schoss dicht über Revisis Kopf hinweg, flog in einer Runde um die beiden herum und ließ sich schließlich auf Xemilias Schulter nieder, ein leises 'Schuhu' hervor bringend. Ihre Augen musterten den Aldmer mit Misstrauen und das Gefieder hatte sie aufgeplustert.
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Revisis am Sa Apr 02, 2016 2:21 am

//Nett, die Eule mag mich nicht..//
Auf die Umarmung der Barbarin versuchte er nicht zu reagieren, negativ oder positiv, beides wäre unnötig.
„Ich freue mich schon mehr von euch zu treffen und mich mit euch zu Unterhalten über die alten Arten der Magie die es zu meiner Zeit gab.“
Verhalten klopfte er der Barbarin leicht mit der flachen Hand auf den Kopf, wobei er versuchte nicht von der Eule gebissen zu werden.
„Können wir...los?“
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Xemilia Meridius am So Apr 24, 2016 1:46 pm

"Natürlich! Oh ihr Götter... das ist so aufregend! Äh... ja..." Kurz trat sie unruhig von einem Bein aufs andere und griff anschließend nach Revisis Hand. Der Zauber, welchen sie benötigte, um zur Insel zurück zu kehren war nicht einfach und zu dem ziemlich kräftezehrend, doch Xemilia war optimistisch ihn erneut zu meistern, war dies immerhin nicht das erste mal. Dennoch... sie war unkonzentriert. Nichts, was beim Wirken eines Zaubers von Vorteil gewesen wäre. Kurz schloss sie die Augen und murmelte leise einige, undeutliche Worte. Ein weißes Licht erschien und hüllte sie beide, zusammen mit der Eule ein, ehe es, zusammen mit ihnen in einem grellen Blitz verschwand.

-> Haha, nope! Summerset-Inseln
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Revisis am So Apr 24, 2016 10:00 pm

Revisis kniff die Augen zusammen und fiel zu Boden als dieser einen Ruck zu machen schien.
„Wa..“ er blinzelte bis die Punkte vor seinen Augen verschwanden und sah sich um, denn er befand sich zu seiner Überraschung….immer noch am Ufer…
„Sag mit jetzt nicht das sie mich allein Gelassen hat!“ rote Farbe füllte seine Iris als er wütend wurde nur um sofort wieder zu verschwinden als er hinter sich das Schlagen von Flügeln vernahm und sich kurz darauf sechst Nadelspitze Krallen in seine Schulter bohrten.
„Oh...du bist auch noch da…“
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Noctus am Mo Apr 25, 2016 6:54 pm

(Fuck... ich glaubs nicht.. ich poste wirklich mit ner verdammten Eule :'D)

Mit einem durchdringlichen Blick ihrer scharfsinnigen, gelben Augen betrachtete sie den fremden Elfen und grub ihre scharfen Krallen tiefer in seine Schulter. "Ich vertraue Euch nicht." Die Worte erklangen, ohne das sie den Schnabel öffnete und für Außenstehende unhörbar. "Xemilias Aufregung scheint ihre Konzentration gestört zu haben... Die Götter allein wissen, wo sie nun ist. Nichts desto trotz erachte ich es als positiv Euch nicht auf Artaeum zu wissen..." Die Eule plusterte ihr Gefieder und sah hinauf in den Himmel. Sie hatte die Aufgabe besessen auf die junge Magierin aufzupassen... Scheinbar war sie gescheitert.
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Revisis am Mo Apr 25, 2016 9:17 pm

Der Elf verdrehte die Augen und sah den Vogel an, den sprechenden Vogel wohlgemerkt…
Nicht das sprechende Vögel in Aldmeris was unmögliches gewesen waren...sie waren nur nicht so häufig...die sprechenden Tiere waren größtenteils unter sich geblieben und hatten die Elfen nicht behelligt..
„Also, was machen...wir jetzt? Ich nehme nicht an das du uns durch die Gegend Zaubern kannst? Nein? Okay...dann“
Er dachte nach „Sagt mir in welche Richtung ich muss...und damit das Klar ist das mit dem Vertrauen beruht auf Gegenseitigkeit!“
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Re: Der Hafen von Einsamkeit

Beitrag von Noctus am Mi Apr 27, 2016 6:50 pm

"Ihr fragt eine Eule nach der Richtung und sprecht im gleichen Atemzug Euer Misstrauen aus?" Noctus Schurrte belustigt. "Ihr seid wahrlich ein seltsamer Elf... Doch ich befürchte, selbst wenn ich es wollte, so würde ich Euch nicht helfen können. Ich mag vielleicht wissen wo die nächste Stadt liegt und vieles sehen, was Euren Augen verborgen bleibt, doch vermag ich nicht zu sagen, wo Xemilia sich im Moment aufhält... genau so wenig kann ich Euch auf eine Insel führen, welche noch nicht einmal Teil dieser Welt ist." Für einen Augenblick schien das Tier bedrückt, doch bereits im nächsten entfaltete es die prächtigen, weißen Schwingen und erhob sich als lautloser Jäger der Nacht in die Lüfte, flog in einem Halbkreis über Revisis Kopf hinweg, ließ sich höher tragen und landete schließlich auf dem kahlen, knorrigen Ast eines Baumes, von wo aus die Eule ihn zu beobachten schien.
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