Die Spitze des Berges

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Die Spitze des Berges

Beitrag von Kasumi Merilis am So März 22, 2015 9:10 pm

Ein kaltes, raues Klima herrscht auf der Spitze des Berges, welche das ganze Jahr über Schneebedeckt ist. Dieser Ort ist das Zuhause des alten und weisen Drachen Paarthurnax und nur durch den Schrei 'Wolkenloser Himmel' zu erreichen.
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Kasumi Merilis am So März 22, 2015 9:21 pm

First Post:
Benommen richtete ich mich auf. Mein Kopf dröhnte und der Schrei, welcher mich wieder in das Reich der Lebenden gebracht hatte hallte noch immer in meinen Gedanken nach. Ich schwankte auf der unebenen, instabilen Schneedecke, die das Gestein des Berges bedeckte. Hatte ich es wirklich geschafft..? War Alduin wirklich tot? Es war so absurd, wenngleich ich wusste, dass es stimmte. Donnergleiches Klagen riss mich wieder zurück in die Realität und ich hob den Blick, nur um zu sehen, wie dutzende von Drachen sich am Gipfel des Berges versammelt hatten um die Rückkehr des Siegers zu bekunden. Das Schlagen zahlreicher Drachenschwingen und die um Alduin trauernden Rufe ließen die Luft vibrieren und wirbelten den Schnee auf, sodass ich meine Augen zusammenkneifen musste. Erschöpft und mit hängenden Schultern stieß ich einen Seufzer aus. Die Wunden, die der Weltenfresser mir im Kampf zugefügt hatte schmerzten noch immer. Ich wollte nur noch in ein gemütliches, warmes Gasthaus und mich ausruhen... Nicht der Gedanke, den man haben sollte, wenn man gerade die Welt gerettet hat.
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Syrus Septim am So März 22, 2015 10:11 pm

First Post:
Um ihn herum wirbelte alles durcheinander und er spürte wie sich das karge Frühstück des Morgens in seinem Magen regte als scheinbar alle Gesetzte des Raumes aufgehoben wurden.
Oben und unten verschmolzen zu einem und rechts und links beschlossen einen wilden Tanz aufzuführen.
Da nahm er, vermutlich links, von sich einen gigantischen schwarzen Schatten war welcher scheinbar in einer Art glühenden Sphäre gefangen gehalten wurde.
Des Schatten hatte ihn scheinbar auch bemerkt denn zwei Dunkelrote Flammen artige Punkte verfolgten seinen...Sturz? Flug? Naja auf jeden Fall seine Fortbewegung durch den Tunnel aus irritierenden Lichtern der urplötzlich befand er sich oberhalb der Wolken.
Um ihn herum tanzten friedlich um ihn herum bis plötzlich wieder die Schwerkraft nach ihm griff und ihn brutal nach unten zog.
Er drehte sich mit dem Kopf Richtung Himmel und benutzte sein Thu'um.
„Maah-Laan-Ven!“
Der Wind welcher ihm die Haare durcheinander blies ließ nach und sein Schrei nutzte denn Fallwind und verwandelte ihn in einer Art Bremse so dass er mit einer Ungefährlichen Geschwindigkeit auf dem Boden.
Kurz bevor er den Boden erreicht ließ der Wind allerdings nach und die letzten Meter fiel er ungebremst.
Dennoch landete er überraschend weich...
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Kasumi Merilis am So März 22, 2015 10:23 pm

Durch meine immernoch anwährende Benommenheit, so wie Verwunderung über den unerwarteten Sieg über Alduin und den Gedanken an einen Tisch voller Süßkuchen, bemerkte ich den fremden erst, als er mich zu Boden riss und mein Antlitz Bekanntschaft mit dem Schnee machte. Meine Knochen schmerzten und meine Organe fühlten sich seltsam zerquetscht an. Ich stöhnte auf, hob den Kopf, so weit es mir möglich war und blinzelte perplex. "Geht. Von. Mir. Runter.", knurrte ich gereizt und versuchte mich irgendwie unter dem Fremden wegzuwinden, doch er war zu schwer und meine Lage auf dem Bauch war äußerst unpraktisch. Ich überlegte kurz... "Fus Ro Dah!", brüllte ich den Boden an und wurde vom Rückstoß, mit samt des Fremden durch die Luft geschleudert, nur um anschließend erneut im Schnee zu landen, wenn auch auf dem Rücken.
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Syrus Septim am So März 22, 2015 10:37 pm

Er wurde wieder nach oben geschleudert, allerdings beschrieb dieser Flug nur einer kleine kurve so das er gegen den Gipfel des Halses des Welt prallte und zu Boden glitt.
„Ahhrr...“ er ballte die Fäuste und bog den Rücken durch als ihm ein harter Schmerz in die Wirbelsäule stach und seine Sicht verschwimmen ließ.
Syrus blinzelte ein paarmal und sein Blick schärfte sich wieder.
Nach kurzem warten richtete er sich auf und bemerkte das er irgendwann auf der Skurrilen Reise seinen Helm verloren hatte.
„Paarthurnax...hast du meinen Helm gesehen?“ fragte er den Grauen Drachen wobei sein Blick auf die im Schnee liegende Schwarzhaarige fiel.
„Oh...verzeiht...geht es euch gut Ma'am?“
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Kasumi Merilis am Mo März 23, 2015 3:51 pm

"Könnte nicht besser sein...", murmelte ich verwirrt, sprang auf, klopfte mir den Schnee von meiner Kleidung und musterte den Fremden mit vor Misstrauen zu Schlitzen verengten Augen,
ehe mein Blick zu Paarthurnax fiel. "Kennt Ihr diesen Fremden?"
Der alte Drache erhob sich von seinem Drachenstein, segelte eine Kurve durch die Luft und ließ sich schließlich vor uns Beiden nieder, während auch die anderen, zahlreichen Drachen gen Himmel empor stiegen und schließlich am Horizont verschwanden.
Für einen kurzen Moment blitzte so etwas wie Verwunderung in den weisen, alten Augen Paarthurnax auf, als er auf den Fremden hinabblickte. Es war nicht einfach die Gesichtszüge eines Drachen zu deuten, doch es schien so als würde er ihn mustern. "Drem Yol Lok - Ihr seit spät, Dovahkiin. Was Euren Helm angeht, so befürchte ich Euch nicht helfen zu können.
Er wird nicht in dieser Zeit sein." Meine Verwunderung wuchs, als ich die Worte des Drachen vernahm. "Es ist lange her, dass Ihr mich auf dem Monahven - dem Hals der Welt, besucht habt, Kulaan." Paarthurnax richtete seien Blick auf mich und seine Augen sahen mich durchdringlich an. "Wie ich sehe habt Ihr es geschafft Alduin im Kampf zu besiegen... der Weltenfresser ist tot." Seine tiefe, weise Stimme hatte einen bedrückten Unterton angenommen, worauf sich schließen ließ, das der Drache von meinem Sieg über den Weltenfresser nicht sonderlich erfreut war. "Ja... die Welt scheint gerettet zu sein." Ich grinste zufrieden und streckte mich. Natürlich konnte ich es verstehen, dass er seinem älteren Bruder hinterher trauerte, doch ich konnte schließlich keine Rücksicht auf ein paar Drachen nehmen,
wenn es um das Schicksal einer ganzen Welt ging... Und nebenbei bemerkt war ich äußerst zufrieden mit meiner Arbeit als Retterin der Welt.
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Syrus Septim am Mo März 23, 2015 8:47 pm

//Moment, sie ist eine Frau...eine Frau quasi im Allerheiligsten von Himmelsrands einzigem Kloster...und sagte Paarthurnax gerade das sie Alduin den Weltenfresser getötet hat...das wiederum heißt das sie ein Drachenblut sein muss.
Allerdings hatten Die Graubärte und Paarthurnax selbst gesagt das ich das letzte Drachenblut der Ära bin....außerdem sagte er nicht eben das mein Helm nicht in dieser zeit sei? Okay das lässt auf eine Reise durch eben diese schließen...da mein Lehrer sich aber an mich erinnert hißt das ich bin ein ganzes Stück in der Zukunft...“
Er hatte die ganze Zeit wie erstarrt da gestanden und mit offenen Augen ins nichts geschaut jetzt blickte er wieder zu dem Drachen.
„Paarthurnax, sag mir...wie weit bin ich eigentlich in der Zukunft?“
Die Frau hatte er dabei jedoch nicht aus dem Blickfeld gelassen.“
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Kasumi Merilis am Mo März 23, 2015 9:00 pm

"Bei den Neun... Ein Zeitreisender! Wie aufregend!", quiekte ich und sah den Fremden mit großen, neugierigen Augen an.
"Wurdet Ihr ebenfalls durch die Schriftrolle der Alten durch die Zeit katapultiert? Wieso seit Ihr dann aber nicht zusammen mit Alduin hier aufgetaucht... hm... Eure Rüstung sieht aus, als hättet Ihr ein Museum überfallen." Ich grinste frech. "Wart wohl ein hohes Tier... vor einem halben Jahrtausend, oder so. Vermutlich noch zu Lebzeiten von Talos höchst persönlich!", scherzte ich und musste mir ein Lachen verkneifen. Paarthurnax sah mich streng an, woraufhin ich entschuldigend den Kopf senkte und mir weitere Kommentare verkniff, wenngleich ich leise das Wort 'Süßkuchen' vor mich hin murmelte. Gegen einen solchen hätte ich nun in der Tat nichts einzuwenden. "Das junge Dovahkiin liegt mit Ihrer... Zeitschätzung gar nicht einmal so falsch. Ihr befindet Euch 596 Jahre in der Zukunft."
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Syrus Septim am Mo März 23, 2015 9:38 pm

Er zuckte im ersten Moment zusammen und dachte über die daraus resultierenden Konsequenzen nach.
„Okay..in dieser Zeit ist also nicht nur eine Ära vergangen sonder außerdem hat sich auch noch die Prophezeiung erfüllt?“
Er begann mit monotoner Stimme zu rezitieren
Wenn Tumult seinen Platz in den acht Winkeln der Welt einnimmt
Wenn der Messingturm wandert und die Zeit neu geformt wird
Wenn die dreifach Gesegneten scheitern und der Rote Turm erzittert
Wenn der Drachenblut-Herrscher seinen Thron verliert und der Weiße Turm fällt
Wenn der Schneeturm darniederliegt, zerstört, königlos, blutend
Dann erwacht der Weltenfresser, und das Rad dreht sich auf das letzte Drachenblut


Dann nickte er der Frau anerkennend zu, und deutete eine Verbeugung an.
„Dann lasset mich euch danken Dovahkiin, das ihr als ehemals letztes Drachenblut den Weltenfresser vernichtet habt.“

Er sah wieder zu Paarthurnax „und wie bekomme ich jetzt meinen Helm wieder?“

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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Kasumi Merilis am Mo März 23, 2015 10:03 pm

Ein höfliches Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus.
"Ich habe lediglich getan, was das Richtige war. Immerhin ist dies auch meine Welt und wenn sie untergehen würde, gäbe es auch keine süßen Gebäcke mehr. Eine ziemlich düstere Aussicht, welche ich einfach verhindern musste. Oder könnt Ihr Euch eine Welt ohne Süßkuchen vorstellen?" Ich schauderte. Ja, der Tod von Alduin war wirklich notwendig gewesen. Ich sah den Fremden genauer an. Irgendwie erinnerte er mich an jemanden... jemanden der vor 596 Jahren gelebt hatte? Die in Weißlauf stehende Statue von Talos kam mir in den Sinn und ich verglich das Abbild mit dem Kerl, welcher gerade vor mir stand, während Paarthurnax erklärte, dass er wohl nicht so schnell an einen neuen Helm gelangen würde. "Oh mein... Talos? Ihr seit nicht Zufällig der junge Tiber Septim?" Erschrocken machte ich einen Schritt zurück und sah den Blonden ehrfürchtig an. Wenn er es wirklich war... Ich schluckte. Erst Sovngarde und dann auch noch ein Treffen mit einem Gott? War dies überhaupt möglich?
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Syrus Septim am Mo März 23, 2015 10:26 pm

Er blinzelte überrascht und lächelte dann.
„Ja, mein Name ist Septim allerdings nicht Tiber sondern Syrus, der Kaiser war mein Vater.“
Er zog eine seiner Klingen aus der Scheide und zeigte sie dem anderen Drachenblut.
„Seht ihr? Das ist seine Drachenfluchklinge“
Und tatsächlich glühten die Insignien der Klinge auf als Paarthurnax sie an atmete.
Syrus steckte die Klinge weg und drehte sich um, nun über Skyrim blicken kniff er die Augen zusammen.
„Warum ist überall in Himmelsrand so viel Rauch und Qualm? Herrscht etwa wieder Krieg?“
Und zum ersten mal seit Jahren die er fernab seiner Heimat verbracht hatte bemerkte er das er immer noch wie der Imperiale Prinz dachte.
„Wer ist eigentlich gerade Kaiser...?“

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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Kasumi Merilis am Mo März 23, 2015 11:02 pm

"Dann bist du also so etwas wie ein Halbgott... interessant.", murmelte ich. "Eh.. da Ihr Euch vorgestellt habt, sollte ich dies ebenfalls tun. Ihr könnt mich Kasumi nennen!"
Das Schwert welches er besaß war wirklich eine anschauliche und vor Macht geradezu pulsierende Waffe, auf welche man wirklich neidisch sein konnte. Immerhin hatte dieses Schwert Tiber Septim persönlich gehört! Doch der Gedanke daran, dass ich ein ähnliches Schwert besaß tröstete mich.
"Uuii! Meins heißt ebenfalls Drachenfluch... auch wenn es nicht von Talos persönlich stammt." //Leider...// Ich folgte seinem Blick, hinab auf Himmelsrand und seufzte. "Ja, wenn Ihr mich fragt ein ziemlich unnötiger Krieg, wenn man bedenkt dass beinahe die Welt untergegangen wäre. Durch die Unterzeichnung des Weißgoldkonkordats, Ende des Großen Krieges wurde unter Anderem die Anbetung von Talos von den verdammten Thalmor-Elfen verboten, womit allerdings nicht alle einverstanden waren. Die Nord lassen sich nun einmal nicht gerne vorschreiben welche Götter sie anzubeten haben und welche nicht. Dies hat eine Rebellenbewegung der Sturmmäntel hervorgerufen, welche sich nun gegen das Kaiserreich aufgelehnt haben um Himmelsrand unabhängig zu machen. Dann sind da natürlich immer noch die Thalmor... die mehr oder minder im Hintergrund mitmischen und mit Sicherheit bereits irgendwelche finsteren Pläne schmieren. Der momentane Kaiser ist Titus Mede der Zweite. Die Klingen wurden durch die Thalmor zerschlagen und... sonst noch irgend etwas wichtiges? Ach ja, die Drachen sind wieder zum Leben erwacht!", erklärte ich kurz und knapp die wichtigsten Ereignisse und gähnte.
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Syrus Septim am Di März 24, 2015 3:16 pm

Er runzelte die Stirn und sah sie an, während er mit einem Fuß im Schnee scharrte.
„Mede? Nicht Septim? Was hat das Volk des Kaiserreiches dazu veranlasst sich von den Drachenblut-Herrschern loszusagen?“
Syrus bückte sich und zog einen Alten Nordzweihänder aus dem gefrorenen Schnee, der er dann in einer Hand hielt.
Der Griff war klamm und die Klinge war fleckig von Schnee und Rost.
Er atmete tief ein und schmeckt in der Frischen Luft auch etwas Asche.
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Kasumi Merilis am Di März 24, 2015 6:33 pm

Ich zuckte mit den Achseln. "Die Oblivion-Kriese, würde ich sagen. Du weißt schon... irgend so ein verrückter Deadrakult, Tore nach Oblivion öffneten sich plötzlich in ganz Cyroldiil... Kaiser sterben. Das Übliche eben.", erklärte ich in einem lockeren Tonfall. Am Horizont erschien die Silhouette eines Drachen, welcher scheinbar näher kam. Es würde doch nun kein Drache so dreist sein, mich nach meinem Sieg über Alduin zum Kampfe herausfordern zu wollen? Der Drache flog näher und bei genauerem Betrachten erkannte ich seine dunkelroten Schuppen, wie sie im schwindenden Licht der Abendsonne einen leichten Goldschimmer annahmen.
Es war Odahviing, Alduins ehemalige rechte Hand.
Ich winkte dem Drachen freudig entgegen, woraufhin er zur Begrüßung einen Schrei hervorbrachte. Vielleicht wäre er ja so nett uns hinab nach Weißlauf zu fliegen.
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Syrus Septim am Di März 24, 2015 7:12 pm

Er blinzelte ein paarmal verwirrt und beschloss dann für diese Erklärung lieber mal in einem Buch nachzuschlagen.
Syrus drehte sich um und trat an die Felsige Kante des Gipfels.
„Es gibt 2 Wege einen Krieg zu beenden, aber mein Vater kombinierte sie zu einem Dritten weg“ Erklärte er während er über die Wolken verhangene Aussicht hinwegsah.
„Der Erste ist das eine der beiden Parteien siegte, oder der Anführer fällt. Der andere ist den gegnerischen General mit einer Person zu ersetzten welcher der eigenen Partei zugetan ist.“
Mit dem alten Zweihänder in der Hand drehte er sich um.
„Mein Vater tat beides, er wurde er höchste Imperiale General, eroberte ein Land nach dem anderen und übernahm die Posten seiner Feinde bis er am Ende Tiber Septim hieß und über ganz Tamriel herrschte!“
Er drehte sich wieder zur Kante, holte aus, und trieb das Schwert in einen Schlitz zwischen zwei Felsen.
„Wir werden diesen Krieg beenden indem wir es befehlen Kasumi“
Syrus drehte sich um und sah sie mit einem Entschlossenem Grinsen an.
„Als Kaiser und Hochkönigin“
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Kasumi Merilis am Di März 24, 2015 7:42 pm

Ich legte den Kopf schief und sah ihn verwundert an.
Hatte er gerade wirklich, ernsthaft davon geredet den Krieg zu beenden, selbst Kaiser zu werden und mich als zukünftige Hochkönigin von Himmelsrand vorgeschlagen? Jeder anderen Person hätte ich einen Vogel gezeigt, wäre sie mir mit einer solchen Idee gekommen... jedoch war er der Sohn von Tiber Septim, hatte einen Plan, wusste was er tat und war mit seinen Worten durchaus überzeugend. "Ihr wisst selbst, dass das ziemlich absurd klingt, oder? Aber was soll's... ich bin dabei!" Für absurde und beinahe unmöglich klingende Aktionen war ich eigentlich immer bereit. Ich besaß die Macht einen Halbgott zu töten, wieso also nicht Hochkönigin von Himmelsrand werden? Dazu kam dass ich ein Vampir und somit unsterblich war... ich könnte also meine Macht langsam ausbreiten. Vielleicht sogar eines Tages über die Thalmor herrschen. Ich grinste und ein nach Macht strebendes Funkeln legte sich in meine gold-gelben Vampiraugen. Mein Vater hat bereits Damals gesagt, man solle sich immer Ziele im Leben setzten. Was war also so falsch daran sich hohe Ziele zu setzen? Der rote Drache hielt inne und blieb vor mir und Syrus in der Luft, auf der Stelle fliegend. "Wenn Alduin selbst nicht gegen Euren Thu'um bestehen konnte, dann schäme ich mich nicht meiner eigene Niederlage... Und so geht Alduins Herrschaft auf Euch über. Thuri, Dovahkiin. Ich unterwerfe mich gerne der Überlegenheit Eures Thu'um. Zu'u Odahviing. Ruft mich, wenn Ihr mich braucht. Ich werde kommen, wenn ich es kann..." Er richtete seinen Blick auf Syrus. "Und wie ich sehe ist ein zweites Dovahkiin erschienen." Er musterte den Zeitreisenden. "Odahviing? Würdet Ihr uns nach Weißlauf bringen?",
frage ich den Drachen, welcher kurz darauf mit leicht verwundertem Blick zu mir sah, schließlich jedoch einwilligte und hinter uns, auf dem Gipfel des Berges landete. "Na, Lust auf einen kleinen Flug?"
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Syrus Septim am Di März 24, 2015 11:44 pm

Er musterte den roten Drachen und hob eine Augenbraue, als er das Gespräch der beiden verfolgte.
//Sie hat einen Drachen...ich will auch einen Drachen....// dachte er leicht pikiert und verschränkte die Arme.
„Wenn die Thalmor,die scheinbar ziemlich hartnäckig sind , die Klingen zerschlagen haben....woher hast du dann das Akaviri Schwert?“
Das war ihm bereits am Anfang aufgefallen und er hatte erst angenommen eine Klingenkommandantin vor sich zu haben, allerdings hatte Kasumi diese Vermutung recht schnell beseitigt.
„Gibt es in Skyrim vielleicht Splitter der Mora Tong? Oder dieser anderen Gilde....der Bruderschaft? Sie könnte unser Vorhaben erleichtern, möglicherweise finden wir sogar einen Zuhörer!“
Syrus legte die Fingerspitzen aneinander und grinste wobei sein Blick jedoch auf seine Rüstung fiel.
„Könnten wir vielleicht noch kurz runter zum Kloster? Ich habe dort eine mit Thu'um gesicherte Kammer in der allerhand nützliches lagert“
Dann warf er ihr noch einen letzten Blick zu bevor er langsam los ging.
„Und du als Vampir solltest schleunigst aus der Sonne..und mir erklären warum du überhaupt einer geworden bist“


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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Kasumi Merilis am Mi März 25, 2015 12:08 am

Ehrlich gesagt überraschte es mich nicht wirklich, dass er erkannt hatte, dass ich ein Vampir war und im Stummen stimmte ich ihm zu, lieber nicht zu lange in der Sonne zu verweilen, wenngleich die Abendsonne wesentlich schwächer und leichter zu ertragen war, als Beispielsweise die Mittagssonne. "Klar, lasst uns gehen. Was die Vampirsache angeht... eins nach dem anderen."
Ich sah zu Odahviing und wies ihn an zu warten,
ehe ich in Richtung Kloster loslief, während ich auf Syrus noch immer offene Fragen antwortete. "Es ist zwar wahr, dass die Thalmor die meisten Klingen vernichtet haben, jedoch haben Zwei überlebt. Esbern und Delphine. Die Beiden halfen mir auch dabei Alduin aufzuhalten und wussten noch über einen alten Tempel der Klingen bescheid... Dort habe ich auch das Schwert her... gerade sind sie dabei die Klingen neu aufzubauen, was den Elfen vermutlich nicht gefallen wird." Ich war mir sicher die Thalmor würden Früher oder Später Wind davon bekommen, dass die Klingen sich neu formierten, jedoch glaubte ich nicht daran, dass die Elfen es schaffen würden sie im Tempel der Himmelszuflucht auszulöschen, oder auch nur so töricht wären die Klingen dort anzugreifen. Ich fuhr fort. "Also... von den Mora Tong habe ich in Himmelsrand nichts gehört, allerdings trifft man mal das Ein -, oder Andere Mitglied der Dunklen Bruderschaft. Die können ziemlich hartnäckig sein... aber ich lebe noch."
Der Abstieg, hinab zum Kloster war nicht sonderlich problematisch, wogegen ich nichts einzuwenden hatte.

-> Hoch Hrothgar
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Syrus Septim am Mi März 25, 2015 1:52 pm

Syrus folgte ihr wobei er, als er auf einer Höhe mit  Odaviihn seinen Kopf neigte und auf Dova  eine kurze Abschiedsformel sprach welche der Drache erwiderte.
Dann warf der Prinz einen letzten Blick über das Land und er fragte sich ob sich irgendwo noch spuren seiner Reisen finden würden, Wegweisende Runen,verrottete Banditen Leichen, oder abgelegte Waffen und abgenutzte Kleidung.
Er war den Pass schon ziemlich weit herunter gegangen als plötzlich ein dichter, von eiskalten Böhen getragener Nebel auf der ihn zusammen zucken ließ.
„Ach, Akaviri scheiße!“
Syrus dachte nach und stieß dann den einfachsten Drachenschrei aus den ein Drachenblut lernnen konnte.
„JOL:WAH-KOL“
Der Wind schien von ihm abzuprallen und sich dann zusammen mit dem Nebel von dem Pass zu verziehen und sogar die Wolken welche die Sicht über Himmelsrand verborgen hatte lichteten sich und voller entsetzten sah Syrus die Narben welche der Bürgerkrieg in das Land gerissen hatte.
Er ballte die Faust als er diese Zerstörung seines eigentlichen Heimatlandes sah und beschloss diesen Krieg um jeden preis zu beenden.
//Auch wenn ich dafür ein anderes Dovakhiin opfern muss...//
Der Restliche Weg verlief schnell und ohne hindernisse.

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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Syrus Septim am Mi März 25, 2015 11:16 pm

← Kloster

Syrus stieg wieder den Berg hoch, seinen Plan im Kopf revidierend, verbessernd und neu strukturierend.
Er ging an dem Roten, dösendem Drachen vorbei und begab sich zu Paarthurnax welcher wieder auf seiner Wortwand saß.
„Meister, habt ihr nach all diesen Jahrhunderten endlich beschlossen euch neue Schüler zu suchen?“
Wollte er wissen und stellte den Sack auf den Boden.
Paarthurnax zögerte kurz und senkte schließlich den Kopf bis er auf einer Höhe mit Syrus war.
„geh, Dovakhiin, du hast meine Intention richtig gedeutet, die Zeit der Stimmen, sich in einem Kloster fern der Menschen aufzuhalten ist abgelaufen. Sie führt dazu das dass Thu'um, ein Geschenk der Götter an die Menschen, aussterben wird sobald das lebend er Alten Jul endet.“
Er Schlug mit den Flügeln doch Syrus hob bittend die Hand.
„Heißt das du nimmst deinen Segen mit dir? Die Graubärte stehen nicht länger unter deinem Schutz?“
Paarthurnax legte den Kopf schief, „ja,gibt es sonst noch etwas was du mich Fragen willst Kulaan? Dies ist wahrscheinlich unsere letzte Chance.“
Der Prinz zögerte bevor er sich kurz hinkniete und eine blasse, beschädigte an einem geborstenem Stumpf befestigte Klinge aus dem Sack zog.
„Verrat mir den Ursprung dieser Knochenwaffe, seit jenem Moment wo ich den Fanatiker tötete sehnt es mir danach ihren Ursprung zu kennen“
Der Drache nährte seinen Kopf an die Sense und stieß ein dumpfes grollen aus.
„Nun gut Dovakhiin, deine letzte laan sei dir gewährt“
Er drehte den Kopf und sah in Richtung Einsamkeit.
„Sie stammt von einem Fanatischem Kult der die Dov verehrt, sie gedenken nur einem Drachenblut welches vor vielen Ären seinen Tod fand. Die Insel welche ihre Heimat ist wird von den Jul Solstheim genannt.“
Syrus beugte den Kopf und sprach die Drachischenworte des Dankes.
„Nur Meister, wie lautete der Name dieses Drachenblutes?“
Paarthurnax erhob sich in die Lüfte und umkreiste den Berg bevor er wieder landete.
„Miraak“ antwortete der Drache und sein Blick schwenkte auf etwas hinter Syruses Rücken dort wo sich Odaviihn befand.


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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Kasumi Merilis am Do März 26, 2015 8:19 pm

Ich folgte Syrus, den Berg hinauf, verlor ihn jedoch im Eisnebel, welcher mir die Sicht raubte und mich durch seine eisige Kälte lähmte. "Lok Vah Koor!", stieß ich den Schrei für Wolkenloser Himmel hervor und der Nebel lichtete sich, wenngleich Syrus bereits hinter der nächsten Abbiegung verschwunden war. Ich vernahm ein wütendes Brüllen und kurz darauf rauschte ein Schneesäbelzahntiger, welcher von einem Felsvorsprung aus angesprungen kam haarscharf an mir vorbei. Er hätte mich erwischt, wäre ich nicht ausgewichen. In einer fließenden Bewegung zog ich Drachenfluch, wich einem Klauenhieb aus, machte einen leichtfüßigen Satz nach Vorne und rammte mein Schwert durch die Brust des Säbelzahltigers. Blut spritzte aus der Wunde hervor und bedeckte meine Kleidung. Ärgerlich... in Weißlauf würde ich erst einmal ein heißes Bad nehmen, Feiern und mich mit Met betrinken. In der Reihenfolge.
Schnell steckte ich Drachenfluch wieder weg und eilte den restlichen Weg hinauf. "Miraak.", hörte ich die weise, alte Stimme Paarthurnax sprechen und fragte mich insgeheim,
über was die Beiden sich wohl unterhalten hatten, als ich nicht da war. Vielleicht sollte ich Syrus später danach fragen.
Ich trat an Odahviing vorbei, hinüber zu Paarthurnax und Syrus. "Also, können wir dann gehen?", fragte ich in die kleine Runde hinein. Paarthurnax Blick senkte sich zu mir.
"Ihr werdet nicht die einzigen sein, die diesen Berg verlassen werden, Dovahkiin. Auch für mich ist die Zeit gekommen meinen Strunmah* zu verlassen und mich neuen Zielen zu widmen.", teilte der weise, alte Drache mir mit.
"Faal Dez**... vielleicht wird es uns eines Tages wieder zusammen führen. Lebt wohl, Dovahkiin!" Mit diesen Worten erhob sich der Drache in den Himmel. "Lebt wohl, Paarthurnax!"

* Bedeutung: Berg
** Bedeutung: Das Schicksal
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Syrus Septim am Do März 26, 2015 9:54 pm

Syrus legte die Hände aneinander und verbeugte sich, die Abschiedsworte des Drachen erwidernd, obwohl er wusste das der Drache eher Kasumi als ihn meinte.
Er beobachtete den Grauen Drachen bis sein Körper in den Wolken verschwunden ist um sich dann zu Kasumi umzudrehen.
„Die Zeit des Thu'um in den Kehlen der Sterblichen Jul ist vorbei, es ist einzig den Drachenblütlern vorbehalten!“
Syrus bemerkte ihre zweifelnde Mine und verpasste seinem Beutel einen Tritt so das ein Trollschädel großer mit weißem Zuckerguss bedeckter Kuchen heraus rollte und genau vor ihr liegen blieb.
Er griff wieder in den Beutel und erstarrte.
//Oh nein...//
Er wühlte sich durch die Gegenstände fand jedoch nicht was er suchte und richtete sich wieder auf wobei er sich leicht gestresst durch die Haare fuhr.
Mit einem Schnellen Schritt war er vor Kasumi.
„Hilfst du mir? Oder nicht?“ Mit einem Fuß schob er den Kuchen näher heran.

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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Kasumi Merilis am Fr März 27, 2015 7:24 pm

Ich runzelte die Stirn, als ich Syrus zweifelhafte Worte vernahm, ehe meine Aufmerksamkeit jedoch auf das Goldstück von Süßkuchen fiel, welche soeben aus dem Beutel kullerte. Wie ein Raubtier seine Beute, so fixierte ich das Gebäckstück und stellte mir bereits vor, wie wundervoll es wohl schmecken würde. Wie der luftig weiche Kuchen geradezu auf meiner Zunge verging und der süße, saftige Geschmack meinen Mund ausfüllte. Der Kuchen bewegte sich näher und im Hintergrund vernahm ich Syrus Stimme, wie sie mich etwas fragte. Ich nickte stumm, den Blick auf den Süßkuchen geheftet. "Ja...", murmelte ich benommen.
//Was genau hat er mich gerade noch mal gefragt?//
"Warte, was?" Verwirrt sah ich zu ihm hoch. Hatte ich gerade wirklich dazu zugestimmt den Menschen das Thu'um auszutreiben und die Graubärte auszulöschen? "Bekomme ich den Süßkuchen?"
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Syrus Septim am Fr März 27, 2015 8:08 pm

Syrus registrierte zwar das Kasumi ihn etwas fragte allerdings hatte er gerade andere Sorgen.
//Ich brauche meine Waffe wieder!//
In Gedanken ging er die Möglichkeiten durch welche zum verschwinden von der Waffe geführt haben konnten.
Die Wahrscheinlichste war das die Kraft der Waffe die sie an ihn Band im Zeitstrom gelöst wurde, war dieser doch der Machtbereich von Akatosch, Göttervater und Gott der Zeit.
In einem Spontanen Entschluss schloss er die Augen und legte die Fingerspitzen mit gespreizten Fingern aneinander.
//Hörst du mich? Ich rufe dich!// nichts erklang von jenseits seiner Gedanken, kein Wort durchbrach die Schwarze stille in die er sich und seinen Geist hüllte.
//Dein Diener erbittet einen Rat!// da leise, langsam lauter werden hörte er die Worte.
*Und deine Meisterin lauscht* hörte er das flüstern und ein schauern wanderte über seine Haut.
*Ich dachte du wärst in Sovengarde eingegangen, hättest dich vor meinem Zugriff gerettet kleiner Prinz, doch was vernehme ich jetzt, du bist wieder da und verlangst nach meiner Waffe*
Syrus spürte wie sein Atem schwer wurde und schluckte hart.
//Ja, ich bin immer noch Champion also steht es mir zu sie zu führen! Allerdings war ich lange fort und habe kein Wissen darüber wo sie ist...//
Er hörte ein leises, verschlagenes Lachen. *Soll ich dich leiten? Das kann ich, du musst nur zustimmen...*
Der Prinz zögerte, beschloss aber nach einem schnellen Disput mit sich selbst das Risiko einzugehen.
//Ja, führed mich zur Waffe, meine Meisterin//
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Re: Die Spitze des Berges

Beitrag von Kasumi Merilis am Fr März 27, 2015 8:31 pm

Es verwunderte mich, dass Syrus so plötzlich nicht mehr auf meine Frage antwortete und mich gerade zu ignoriere. Mit beleidigter Miene stemmte ich meine Hände in die Hüften und beugte mich zu dem Prinzen vor. "Hallo? Nirn an Syrus, du hast mir noch nicht auf meine Frage geantwortet... sag nicht du hast wirklich vor die Graubärte auszulöschen..? Pff.. und mich jetzt einfach so eiskalt ignorieren." Ich seufzte. So langsam wurde sein Schweigen Besorgniserregend und auch bemerkte ich, wie sich die Aura um ihn herum veränderte. Instinktiv wich ich einen Schritt zurück und schluckte schwer, als er langsam die Augen wieder öffnete und ein roter, nebelartiger Schleier diese bedeckte. Misstrauen legte sich auf mein Gemüt und wirkte sich auch auf die Lage meiner Stimme aus. "Wer seit Ihr, Deadra?" Ich führte meine rechte Hand zum Griff meines Schwertes, bereit es zu ziehen, sollte die Kreatur, welche von Syrus Besitz ergriffen hatte Anstalten machen mich anzugreifen, wenngleich diese Lösung alles andere als optimal war, da ich dadurch Syrus mehr schaden würde, als dem Deadra. Odahviing hatte sich soweit aus dem Geschehen heraus gehalten, stieß nun jedoch ein bedrohliches Knurren hervor und senkte den Kopf. "Dovahkiin, was habt Ihr getan?", fragte er, an Syrus gewandt und spannte die Muskeln an, bereit loszufliegen.
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